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Polizeiliche Bilanz an Rosenmontag

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Dorsten/Bottrop/Recklinghausen: Polizeiliche Bilanz an Rosenmontag

In Dorsten feierten etwa 8.000 Karnevalisten ausgelassen und friedlich. Lediglich in einem Fall musste ein alkoholisierter Jeck dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.

Bottrop

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Auch in Bottrop verliefen der Rosenmontagsumzug mit ca. 40.000 Teilnehmern und die Veranstaltung auf dem Rathausvorplatz sowie die Karnevalskirmes überwiegend friedlich und störungsfrei. In sechs Fällen mussten Personen nach Körperverletzungsdelikten bzw. weil sie Platzverweisen nicht nachkamen dem Polizeigewahrsam zugeführt werden.

Recklinghausen

In Recklinghausen feierten nach gemeinsamer Einschätzung von Stadt und Polizei ca. 60.000 Närrinnen und Narren auf und um den Wall.

Insgesamt wurden 15 Platzverweise erteilt, sieben Personen mussten in Gewahrsam genommen werden (1 x Widerstand, 1 x Beleidigung, 5 x Durchsetzung Platzverweis)

Ein 18-jähriger Marler kletterte auf eine städtische Kehrmaschine. Als er von Polizeibeamten zum Verlassen des Fahrzeuges aufgefordert wurde, widersetzte er sich den weiteren Maßnahmen. Dabei wurde ein Beamter an der Hand verletzt.

Darüber hinaus verletzte sich ein weiterer Beamter im Rahmen des Einsatzes.

Gegen drei Personen wurde nach dem Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet.

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen: „Die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der Polizei und dem Veranstalter und der Einsatz der vielen Einsatzkräfte haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Jecken in den Städten ausgelassen und fröhlich feiern konnten.“

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