Bis zum heutigen Freitag sind 270 Schutzsuchende aus der Ukraine in Dorsten angekommen, die hier auch bleiben werden.
Diese konnten bislang zwar in der Stadt angemeldet, aber noch nicht durch die Ausländerbehörde registriert werden, weil die technischen Möglichkeiten dafür fehlten.
Einladung zu rechtlich erforderlichen Registrierungen in der nächsten Woche
Die Stadt habe nun die Möglichkeit, diese rechtlich erforderlichen Registrierungen in der kommenden Woche von Dienstag bis Freitag durchzuführen. Die Registrierung erfolgt in der Zentralen Unterbringungs-Einrichtung (ZUE) des Landes im alten Petrinum. Dort ist eine so genannte PIK-Station vorhanden, mit der Fingerabdrücke gescannt und Fotos gemacht werden können.
Noch am heutigen Freitag, 8. April, werden Einladungen an alle Menschen aus der Ukraine verschickt, die in Dorsten Zuflucht vor dem Krieg in ihrem Heimatland gefunden haben. In den Briefen sind Zeiträume benannt, in denen die Registrierungen an diesen Tagen möglich sind. Leider sei es dabei unvermeidlich, dass Registrierungen auch während der kirchlichen Feiertage vor Ostern durchgeführt werden müssen. Die Stadt bittet dafür um Verständnis.




























