Ruth Lange von „Wir in Dorsten gegen Rechts“ sagt: Die AfD ist nicht wählbar.

In einem Interview erklärt die Aktivistin aus Dorsten, warum, unter anderem bei der anstehenden Kommunalwahl, die AfD mit Bürgermeisterkandidat Marco Bühne nicht wählbar sei.

Die Gruppe von „Wir in Dorsten gegen Rechts“ wird an den nächsten Samstagen, völlig unabhängig von allen anderen Parteien, auf dem Marktplatz stehen, um ein Zeichen für „Vielfalt, Toleranz und Respekt“ zu setzen.

Mit mit Blick auf die Kommunalwahl 2020 und nachdem sich eine rechtspopulistische bis rechtsextreme Partei sich dazu entschieden habe, auch in Dorsten einen Bürgermeisterkandidaten zu stellen, so Ruth Lange, werden sich die Gruppe verstärkt für die Werte in der Gesellschaft einsetzen, die ihrer Meinung nach immer mehr verschwinden.

„Nachdem der AfD Stadtverband aus dem Quark gekommen ist und gesagt hat, was sie denn für Dorsten vorhat, gibt es einige Punkte, die ich ansprechen möchte“, so Lange. Dazu gehöre unter anderem die Aussage, dass der Stadtverband der AfD auf keinen Fall im Rat mitgestalten wolle, sondern nur lediglich Oppositionspartei sei. Aber auch die Aussagen, alle Gebühren senken, Dorsten sei eine Müllhalde sorgen für Verärgungen und völliges Unverständnis bei Ruth Lange.

„Ich hätte am liebsten, dass alle Dorstener das Wahlprogramm der AfD mal zwischen den Zeilen lesen, bevor sie dort ihr Kreuzchen machen“.

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