Obstbäume am Rossiniplatz gepflanzt

Dorsten (pd). Der Klimawandel ist in aller Munde. Die Ideenfabrik Stadtsfeld verfolgt in Kooperation mit dem Sponsor Fielmann AG einen pragmatischen Ansatz und hat Obstbäume am Rossiniplatz gepflanzt und eine Bienenwiese angelegt.

Auf einer Freifläche am Rossiniweg wurden 10 weitere Obstbäume gesponsert und jetzt wird die Ideenfabrik bei der Anschaffung von drei Spitzahornbäumen an der Boulebahn und vor der Streuobstwiese unterstützt. Ein weiterer positiver Beitrag für den innerstädtischen Natur- und Artenschutz und ein tolles Beispiel für die Unterstützung ehrenamtlichen ökologischen Engagements. 

Bäume überstehen auch klimatische Veränderungen

Bei den extremen Sommern der letzten beiden Jahre muss die Frage beantwortet werden, welche Anpflanzungen an dieser exponierten Stelle Sinn machen. Dazu Martin Hollstegge, Leiter der Grünflächenabteilung: „Es sind drei Spitzahornbäume der Sorte Farlakes Green zum Einsatz gekommen, die schon bei der Pflanzung einen Stammumfang von ca. 16 cm aufwiesen

Die Bäume zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie sich unter stadtklimatischen Bedingungen bewährt haben und man davon ausgehen kann, dass sie sich auch unter Berücksichtigung der zu erwartenden negativen Folgen der Klimaveränderung (z.B. starke Hitzeperioden etc.) gut entwickeln werden. Es handelt sich um eine Baumart mit dunkelgrünem Blattwerk, welches sich im Herbst gelb /orange verfärbt.“  

Bäume für nachfolgende Generationen

Thomas Jägering, Niederlassungsleiter von Fielmann in Dorsten erklärt das Engagement seines Arbeitgebers so: „Wir pflanzen Bäume nicht für uns, wir pflanzen Bäume für nachkommende Generationen.

Und so hoffe ich, dass die Bürgerinnen und Bürger an diesem Grün viel Freude haben werden.“ Das Unternehmen pflanzt für jeden Mitarbeiter jedes Jahr einen Baum, bis heute mehr als 1,5 Millionen Bäume und Sträucher.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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