Bürger sind herzlich eingeladen

Die Stadtteilkonferenz „Gemeinsam Hardt“ tagt am 25. September 2019 um 18.30 Uhr im Gemeindehaus der Friedenskirche, Pestatlozzistraße 4.

Zur vierten Stadtteilkonferenz „Gemeinsam Hardt“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 25. September um 18:30 Uhr im Gemeindehaus der Friedenskirche herzlich eingeladen.

Das Vorbereitungsteam möchte an diesem Abend unter anderem über folgende Themen sprechen:

  • Einrichtung eines Kontos
  • Nistkästen auf der Hardt – Budgetantrag
  • Ggf. weitere Budgetanträge
  • AG Fahrrad Druckluftstation oder Luftpumpe
  • Statusberichte und offener Austausch zu laufenden Projekten / Arbeitsgruppen
  • Winterfest / Neujahrstreffen
  • Verschiedenes

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können in Absprache mit dem Sprecherteam jederzeit Themen für die Konferenzen vorschlagen.

Die Stadtteilkonferenzen in Dorsten sind bürgerschaftlich organisiert. Sie werden mit Unterstützung der Stadtverwaltung vorbereitet und durchgeführt.

Ideen angeschieben

Mindestens ein Vertreter der Verwaltungsspitze nimmt an den Sitzungen teil. Die Konferenzen sind die Foren, in denen Entwicklungen im Quartier diskutiert, Projekte vorgestellt und neue Ideen angeschoben werden können.

Außerdem entscheiden die Stadtteilkonferenzen über Zuwendungen aus dem Bürgerbudget für bürgerschaftliche Vorhaben im Quartier. Mit diesem Budget stellt die Stadt Dorsten jährlich für jeden Einwohner einen Euro zur Verfügung.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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