Rund um den neu gestalteten Holzplatz am Bahnhof Hervest und dem Café, fand am Samstagnachmittag das Straßenfest für große und kleine Besucher statt.
Eingeladen hatte die „Initiative Zukunft Marienviertel„, die für ihre Besucher ein unterhaltsames Programm im Vorfeld auf die Beine gestellt hat.

Die Blasmusik St. Marien eröffnete musikalisch den unterhaltsamen Nachmittag. Kaffee und Kuchen konnten die Verfechter von Torten und Co. in den Räumlichkeiten der Freien Kirchengemeinde in gemütlicher Runde genießen. Für Liebhaber deftiger Kost, wie Döner und Bratwurst, war ebenfalls bestens vorgesorgt.
Weiterentwicklung des Viertels
Im Fokus des Festes stand die Weiterentwicklung des Viertels und der Aufbruch in eine mitbestimmte Zukunft. Informationen, wie es weiter gehen soll, wird, gab es am Stand der Projektgruppe des Instituts für Stadtplanung und Städtebau der Universität Duisburg-Essen.
Betroffene Quartier-Bewohner wollten eigentlich das Ende der Baustelle Bismarkstraße gleich mitfeiern, doch daraus wurde zunächst einmal nichts.

Poistive Entwicklung rund um den Holzplatz
„Wir möchten feiern, denn das Bahnhofsumfeld ist fertig, die Bismarckstraße fast und es gibt eine bessere Nahversorgung mitten im Viertel mit dem Bäckereicafé Spangemacher im Caritas Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit“, beschreibt Maria Hoffrogge, Sprecherin der Initiative, erste positive Entwicklungen.
Ideen weiter tragen und das Viertel für die Zukunft aufstellen, das treibt die Initiative an.
Unterstützung
Unterstützt wurde das Straßenfest von Gruppen aus der Gemeinde St. Marien, der Nachbarschaft am Holzplatz, der freien Christengemeinde im Bahnhof und der Moschee Gemeinde in der alten Post. Der Erlös des Tages kommt der Quartiersentwicklung zugute.


Hans Neuhaus




























