237 Einsätze und über 500 Einsatzkräfte im Kreis Recklinghausen. Bilanz von Sturmtief Eberhard

Kreis Recklinghausen (pd). Sturmtief Eberhard hat auch im Kreis Recklinghausen kräftig gewütet.

Bäume fielen auf Häuser und Autobahnen, Dächer wurden beschädigt, in der Leitstelle klingelten vor allem Sonntagnachmittag die Telefone ohne Unterlass, die Feuerwehren in den Städten waren im Dauereinsatz.

Sturmtief Eberhard in Dorsten
In Dorsten musste die Feuerwehr Bäume entfernen, die auf Straßen gestürzt sind. Foto: Feuerwehr Dorsten

237 sturmbedingte Einsätze nahm die Leitstelle seit Sonntag, 14 Uhr, auf. Die örtlichen Einsatzleitungen kümmerten sich um die Abarbeitung der Einsätze. In Castrop-Rauxel musste die Bahnhofstraße komplett gesperrt werden, nachdem das Dach einer Kirche Sturm Eberhard nicht standgehalten hat.

Sturmtief Eberhard in Recklinghausen
Foto: Feuerwehr Recklinghausen

Die Feuerwehr Recklinghausen war auf der A43 im Bereich des Kreuzes mit der A42 gefragt. Dort war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt. In Waltrop stürzte ein Baum auf ein Haus und beschädigte das Dach.

„Mein besonderer Dank gebührt allen, die an diesem Wochenende für die Sicherheit der Menschen im Kreis da waren – draußen in den Einsätzen ebenso wie in der Leitstelle“, sagt Landrat Cay Süberkrüb, „Ich bin froh, dass alle Einsatzkräfte wieder heil zurückgekommen sind.“

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