Musikgruppe „Handgemacht“ freut sich über neue Instrumente
Dorsten. Lieben Besuch vom Rotary Club bekam die Musikgruppe „Handgemacht“ im Frühförderzentrum der Lebenshilfe Dorsten e.V.

Foto: André Elschenbroich
Mit leichtem Gepäck betraten Klaus Feils, Präsident des Rotary Club und Dr. Rainer Obervossbeck als „Lebenshilfepate“die Räumlichkeiten an der Hohefeldstraße. Das Gepäck bestand aus vier Kongas aus Fiberglas. „Viel leichter, als die gängigen aus Holz“, freute sich Gregor Preis von der Lebenshilfe.
Kongas für die Lebenshilfe
Schon zum zweiten Mal kamen die Rotarier auf die Lebenshilfe zu. Sie griffen mit einer Spende von diesmal 500 Euro der 15 Teilnehmer großen Musikgruppe unter die Arme.

Foto: André Elschenbroich
Dem Kauf von vier Kongas aus Fiberglas, mehreren Instrumententaschen und kleinerem Equipment stand nichts mehr im Wege.
„Handgemachte“ Musik
Das Musikprojekt „Handgemacht“ wurde vom stellvertretenden Leiter der Lebenshilfe Dorsten e.V. Jakob Meyer 2014 ins Leben gerufen. Meyer spielte damals die Gitarre. Inzwischen besteht die Ausstattung aus einer Vielzahl von Trommeln, Kongas, einem Keyboard, Glocken etc.

Foto: André Elschenbroich
Die Musiker proben 14 täglich in den Räumen der Frühförderstelle der Lebenshilfe Dorsten e.V.
Mitmachen ist angesagt
Heute wird zu Ehren der Spender ein Stück der Beatles interpretiert. „We all live in a yellow Submarine“ stimmt „Kapellmeister“ Gregor Preis ein und alle steigen mit ein.

Foto: André Elschenbroich
„Hier werden alle zum Mitmachen aufgefordert. Wir vom Rotary Club möchten diese gelebte Integration fördern“, erklärt Dr. Rainer Obervossbeck vom Rotary Club. Er ist als sogenannter „Pate“ der Ansprechpartner für die Lebenshilfe.
Um das noch zu unterstreichen, bereichert die Gruppe „Handgemacht“ am 17. Dezember in der Herz-Jesu Kirche in Deuten das musikalische Programm der Weihnachtsandacht des Rotary Clubs.




























