Die Umgestaltung des Kirchwegs in Deuten beginnt in dieser Woche, und zwar mit dem Weg an der Grundschule und dem Schulhof.
Ab dem kommenden Freitag werden die Bagger in Deuten anrollen, um die Dorfmitte neu zu gestalten. Der Fußweg entlang der Grundschule Deuten sowie der Schulhof selbst werden im Zuge dieser Arbeiten umgestaltet. Während dieser Phase wird die Zugänglichkeit über den Kirchweg zwischen der Grundschule und der Herz-Jesu-Kirche vorübergehend eingeschränkt sein.
Arbeiten starten am 8. September
In den nächsten Wochen wird sich das Erscheinungsbild der Dorfmitte von Deuten erheblich verändern. Zunächst wird der Fußweg zwischen der Grundschule Deuten und der Herz-Jesu-Kirche, der auch als „Kirchweg“ bekannt ist, neu gestaltet. Hierbei werden Teile der Wegeführung angepasst und der Weg selbst wird zu einem barrierefreien, gepflasterten Fuß- und Radweg umgestaltet. Die Baustelle wird am Donnerstag, den 7. September, eingerichtet, und die Bauarbeiten beginnen am folgenden Freitag, den 8. September. Während dieser Arbeiten wird der Weg an dieser Stelle gesperrt sein.
Aufwertung der Deutener Grundschule
Im Anschluss daran erfolgt die Umgestaltung und Aufwertung des Schulhofs der Deutener Grundschule. Neben der Neugestaltung der Oberflächen werden verschiedene Einrichtungen zur Erholung und zum Spielen hinzugefügt, um auch außerhalb der Schulzeiten attraktive Angebote für alle Bewohner des Dorfes zu schaffen. Ein Sitzbereich aus Natursteinen wird im Übergangsbereich zwischen Schulhof und Kirchengelände errichtet, der sowohl als Rastplatz als auch als grünes Klassenzimmer genutzt werden kann. Auf dem Schulhof werden zudem eine Rennbahn, eine Weitsprunganlage, Hüpfpunkte und weitere Spielgelegenheiten geschaffen. Die voraussichtliche Dauer der Baumaßnahme erstreckt sich bis zum Ende des Jahres.
Die Gesamtkosten für die Neugestaltung des Weges und des Schulhofs belaufen sich auf etwa 390.000 Euro. Diese werden durch finanzielle Unterstützung des Bundes und des Landes im Rahmen des Förderprogramms Dorferneuerung mit der maximal möglichen Fördersumme von 250.000 Euro gedeckt.




























