Im Gespräch mit Vorstand Ingo Hinzmann über das Private Banking der Vereinten Volksbank

Seit einigen Monaten hat die Vereinte Volksbank den Bereich Vermögensbetreuung weiterentwickelt und bietet Mitgliedern und Kunden mit anspruchsvollen Beratungsthemen das Private Banking an.

Was bietet die Vereinte Volksbank im Bereich Private Banking?

Ingo Hinzmann: Wenn ich es in aller Kürze sagen soll, dann engagiert sich unser Private-Banking-Team mit seiner besonderen Expertise für die Menschen, die ihr Vermögen erfolgreich und zuverlässig gemanagt wissen wollen.

Aber dahinter steckt natürlich viel mehr. So darf unser Private-Banking-Kunde von uns umfassende Kompetenz, absolute Zuverlässigkeit, selbstverständliche Diskretion sowie besonderen Service erwarten. Und zwar exklusiv von unserem eigenverantwortlich-aktiven Private-Banking-Team unter der Leitung von Hans-Dieter Sehlleier. Privat Banking hat man oft mit Großbanken und mit besonders spezialisierten Geldinstituten in Verbindung gebracht.

Wie kommt die Vereinte Volksbank als regionaler Finanzdienstleister auf dieses Thema?

Ingo Hinzmann: Wir haben die richtige Idee unserer genossenschaftlichen und damit ganzheitlichen Beratungsleistung in der Vereinten Volksbank jetzt konsequent weitergedacht. Vor allem haben wir geschaut, was unsere Mitglieder und Kunden von uns wollen und was sie brauchen. Entsprechend hat unser Private-Banking-Team für die Mitglieder und Kunden, die einen besonderen Beratungsbedarf haben, Konzepte entwickelt, mit denen wir ganz nah am Menschen sind. Einerseits, so wie es sich für uns als Regionalbank gehört, in dem wir die persönliche und familiäre Situation des Mitgliedes und Kunden kennen.

Andererseits, in dem wir als Vermögensmanager fungieren. Denn unsere Experten planen gemeinsam mit dem Private-Banking -Kunden seine Liquidität, besprechen umfänglich die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Geldanlage, bieten Spezialthemen wie Aktientrading an, haben aber auch die Absicherungs- und Übertragungsthemen im Blick.

Hier bei nutzen wir modernste Technik zur Analyse von Märkten, zur Planungsrechnung etc. Gleichzeitg sind wir unseren Mitglieder und Kunden nah. Und diese Nähe misst sich sowohl räumlich also auch in Form von Erreichbarkeit. Neben der sehr persönlichen Beratung stehen zudem auf Wunsch modernste Kommunikationsmittel wie die Videoberatung zur Verfügung.

Hat Ihr Private-Banking-Team externe Partner für besondere Aufgaben?

Ingo Hinzmann: Ja, hat es. Sehen Sie, unsere Private-Banking-Kunden sind erfolgreiche Menschen, deren gutes Standing so gut wie immer auf persönliche Weiterentwicklung und langfristige Planung basiert. Genau so wünschen sie es sich für ihre Vermögensverwaltung.

Deshalb arbeiten mit der DZ PRIVATBANK zusammen, unserem genossenschaftlichen Kompetenzzentrum für Private Banking. Als mehrfach ausgezeichnetes Finanzinstitut bringt unser Partner hierfür seine Erfahrung als internationaler Portfoliomanager mit unserer Beratungsleistung zusammen.

Sie haben jedem Buchstaben von PRIVATE in Private Banking einen Begriff zugeordnet: Was steckt denn hinter V wie Verblüffend?

Ingo Hinzmann: Ich habe da nichts zugeordenet. Das war unser Privat-Banking-Team selbst. Und natürlich war auch ich gespannt, was hinter Premium, Ratgebend, Individuell und so weiter steht.. Das dürfen ja gerade bei anspruchsvollen Kunden keine Worthülsen sein.

Ehrlich gesagt: Ich finde es wirklich verblüffend, dass die Kolleginnen und Kollegen zum Beispiel mittlerweile auch exzellente Kunstberatung vermitteln können oder bei Investitionen in wertvolle Oldtimer weiterhelfen. Da wird Leistung wirklich weitergedacht!

Ich weiß außerdem, dass unsere Private-Banking-Kollegen intensiv an weiteren Angeboten für anspruchsvolle Kunden arbeiten. Da wird es nicht bei exklusiven Kreditkarten bleiben, die besonderen Service in allen Lebenslagen ermöglichen. Wir bleiben gespannt, was das Team noch entwickelt.

Vorheriger Artikel„Dorstener Flurwochen“ auch ohne offizieller Besentag möglich
Nächster ArtikelNewsletter: „Wir in Dorsten gegen Rechts“
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.