Simba, Alice, Funny und Mary sind erstmal in Quarantäne

Dorsten (pd). Am Dienstag nachmittag fingen Mitarbeiter des Streunerkatzen-Projektes Dorsten vier junge Bengalen (Rassekatzen) in Dorsten Wulfen (Nähe Muna). Es handelt sich um 3 Katzen und einen Kater. Sie sind weder kastriert noch gechipt.

Nachmittags wurde eine Mitarbeiterin des Streunerkatzen-Projekts Dorsten informiert, dass am Gelände der Muna zwei Katzen frei herumlaufen. Die beiden Tiere waren recht zutraulich und entpuppten sich als Rassekatzen.

Ein ungewöhnlicher Fund

Bei den zweien sollte es aber nicht bleiben. In einer großen Suchaktion fanden sich noch zwei weitere Katzen dieser Art. Das gleich vier und (sollten sie gesund sein) recht teure Tiere verloren gehen, ist sehr ungewöhnlich. Die Mitarbeiter des Tierheims gehen derzeit davon aus, dass die Tiere ausgesetzt wurden.

Ein Vorfall überschattete die Rettungsaktion der vier Fellnasen. Während der Suche deaktivierten Unbekannte eine Katzenfalle und stahlen einen Futternapf.

Simba, Alice, Funny und Mary werden nun tierärztlich untersucht

Namen haben die vier inzwischen auch schon bekommen. Simba, Alice, Funny und Mary befinden sich derzeit in Quarantäne, werden nun erstmal tierärztlich untersucht und sind daher noch nicht in der Vermittlung.

Wer die vier Katzen kennt, oder weiß, wo gerade vier Rassekatzen fehlen, möchte sich bitte unter der Rufnummer 02362 / 76179 an das Tierheim wenden.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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