Schwarze Löcher, die Französische Revolution, japanische Mythologie und Frauenfußball: Mit diesen und vielen weiteren Themen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der Realschule St. Ursula Dorsten im Rahmen des Forder-Förder-Projekts. Nach mehreren Monaten eigenständiger Forschungsarbeit präsentierten sie ihre Ergebnisse nun einem interessierten Publikum.
Eigene Themen und monatelange Recherche
Über mehrere Monate hinweg arbeiteten die Teilnehmenden eigenständig an selbst gewählten Themen, die ihren persönlichen Interessen entsprachen. Dafür wurden sie einmal pro Woche für eine Doppelstunde vom regulären Unterricht freigestellt.
Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Marc Hötten-Löns und Norman Riedel. Sie unterstützten die Schülerinnen und Schüler von der Themenfindung über die Recherche bis zur Fertigstellung ihrer wissenschaftlich angelegten Expertenarbeiten.
Breites Spektrum von Wissenschaft bis Popkultur
Die Themen zeigten die vielfältigen Interessen der jungen Forschenden. Neben naturwissenschaftlichen Fragestellungen zu Schwarzen Löchern, dem Universum oder der Entstehung von Sternen standen historische Themen wie die Französische Revolution, der Zweite Weltkrieg oder die Ereignisse des 11. September auf dem Programm.
Auch Beiträge zu Frauenfußball, japanischer Mythologie, „Stranger Things“, Tokio Hotel oder dem Motorradsport mit dem Schwerpunkt Supermoto fanden ihren Platz.
Präsentationen in der Pausenhalle
Den Abschluss des Projekts bildete ein Präsentationsnachmittag in der Pausenhalle der Realschule St. Ursula. Vor Eltern, Lehrkräften, Mitschülerinnen und Mitschülern sowie weiteren Gästen stellten die Nachwuchsforschenden ihre Ergebnisse in anschaulichen Vorträgen vor und beantworteten Fragen des Publikums.
Finanziell sei das Projekt auch in diesem Jahr von der Pelz-Anfelder-Stiftung unterstützt worden.
Schulleiterin Miriam Baumeister zog ein positives Fazit: „Das Forder-Förder-Projekt bietet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre individuellen Interessen zu vertiefen, wissenschaftliche Arbeitsweisen kennenzulernen und ihre Präsentationskompetenz weiterzuentwickeln. Es ist schön zu sehen, mit welchem Engagement und welcher Begeisterung sie ihre Themen bearbeitet haben.“




























