Am 13. April können Schüler spannende Einblicke in den Ausbildungsalltag der Pflege zu bekommen. Profis aus dem St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Dorsten erzählen an diesem Tag von 10 bis 12 Uhr Geschichten aus der Pflege.
Während des Schnuppervormittags können sich Schüler direkt vor Ort ein Bild machen. Hier dreht sich alles um die generalistische Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Dabei handelt es sich um eine zukunftssichere Ausbildung, die zahlreiche Orientierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Sie können sich über einen Karriere-Einstieg in der Pflege informieren, Interessantes zum Unterricht erfahren und auch die Praxis kennenlernen.
Theorie und Praxis erleben
„Der Pflegeberuf ist spannend. Das möchten wir Interessierten an diesem Tag zeigen und ihnen vielfältige Einblicke in den wirklichen Alltag der Pflege geben, sei es Notaufnahme, Pädiatrie oder Psychiatrie“, erklärt Bernd Borgmann. „Nach Lust und Laune können die Schüler hier ihre Fragen stellen und auch praktische Übungen durchführen“, fährt der Leiter des St. Elisabeth Bildungsinstituts für Gesundheitsberufe fort. Leckere Waffeln dürfen natürlich auch nicht fehlen. Noch dazu wird es zwei besondere Stargäste geben: Die Therapie-Schnecken Gary und Queequeg.
Besucher dürfen gespannt sein. Sie können sich einfach am 13. April um 10 Uhr im Bildungsinstitut am Hülskampsweg 1-3 in Dorsten einfinden.
Ausbildungsstart im Oktober
Am 1. Oktober beginnt im St. Elisabeth Bildungsinstitut für Gesundheitsberufe in Dorsten die Ausbildung zur Pflegefachkraft. Ob in Krankenhäusern, Kinderkliniken, Seniorenheimen oder anderen ambulanten oder stationären Einrichtungen der Pflege: Die Ausbildung befähigt dazu, Menschen aller Altersstufen zu pflegen und ist europaweit anerkannt. Schüler erlernen dort im Rahmen einer dreijährigen Ausbildung in einem familiären Lernumfeld das gesamte pflegerische Spektrum. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Auszubildenden optimal und intensiv zu begleiten sowie sie in ihrer persönlichen Entwicklung zu unterstützen“, erklärt Bernd Borgmann. Mehr Informationen zur Ausbildung und den Pflegeberufen unter www.kkrn-karriere.de.




























