Am Sonntag, 17. November 2024, gedachten die Wulfener der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Am Volkstrauertag legten der Allgemeine Bürgerschützenverein Wulfen e.V., der 1. SC Blau-Weiß Wulfen e.V., das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Wulfen e.V. und der Heimatverein Wulfen 1922 e.V. am Ehrenmal in Alt-Wulfen einen Kranz nieder.
Mit der Kranzniederlegung zum Volkstrauertag am Sonntag, 17. November, ehrten verschiedene Wulfener Vereine die gefallenen Soldaten und zivilen Opfer der Weltkriege und der NS-Gewaltherrschaft. Nach der Messe in der St.-Matthäus-Kirche trafen sich der Allgemeine Bürgerschützenverein Wulfen e.V., der 1. SC Blau-Weiß Wulfen e.V., das Deutsche Rote Kreuz Ortsverein Wulfen e.V. und der Heimatverein Wulfen 1922 e.V. mit weiteren Teilnehmern am Alt-Wulfener Ehrenmal, begleitet von der Feuerwehr.

Der Kampf für Demokratie
Sowohl der Schützenverein als auch Pfarrer Martin Peters fanden in ihren Reden bewegende Worte über die derzeitigen Kriege und Ungleichgewichte auf der Welt – in der Ukraine, den USA, im Sudan oder in Taiwan – sowie über den Rechtsruck in Deutschland, die gescheiterte Ampelregierung und die kommenden Bundestagswahlen. Autoritäre Regierungen seien nie richtig gewesen, so Peters, nur Demokratie könne der Weg aus der Krise sein. Dafür lohne es sich zu kämpfen.




























