Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Recklinghausen ruft engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie freie Träger dazu auf, Fördermittel für ihr ehrenamtliches Engagement im Bereich Integration zu beantragen. Mit dem Programm „Lokales Engagement fördern: Ehrenamt vor Ort“ unterstützt der Kreis Projekte, die zur Demokratieförderung und Integration von Schutzsuchenden und Neueingewanderten beitragen.
Ab Montag, 10. November, können Interessierte Anträge auf Förderung stellen. Die Frist endet am 7. Dezember. Die bewilligten Gelder müssen im Jahr 2026 verwendet werden.
Welches Engagement wird gefördert?
Die Förderung ist möglich für verschiedene Bausteine der Integrationsarbeit. Dazu zählen etwa der Betrieb von Bildungs- und Begegnungsstätten, Maßnahmen zur Orientierung und individuellen Begleitung von Zugewanderten sowie Projekte, die der Demokratiebildung dienen.
Interessierte, die mehr über das Programm erfahren möchten, sind eingeladen, an einer digitalen Informationsveranstaltung am Dienstag, 18. November, teilzunehmen. Ab 17 Uhr informieren Vasileios Panagiotidis und Kai Mausbach vom KI über das Förderprogramm und beantworten Fragen. Den Zugangslink zur Zoom-Konferenz erhält man nach einer Anmeldung per E-Mail (Betreff: Ehrenamt vor Ort) an [email protected].
Weitere Informationen sowie die Förderunterlagen stehen auf der Internetseite des Kreises Recklinghausen unter
👉 www.kreis-re.de/ki
zur Verfügung.




























