Die private Halloween-Spendenaktion von Sasha Greinus und Yvonne Greinus Lisdau hat sich in kurzer Zeit zu einer beliebten Tradition entwickelt. Auch in diesem Jahr kamen viele Familien zu der Aktion am Orthöver Weg. Nun erfolgte die offizielle Übergabe der Spende an den Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten.
Insgesamt kamen 950 Euro zusammen. Die Spendensumme setzt sich aus den Einnahmen der Veranstaltung, privaten Zusatzspenden sowie einer Unterstützung der Sparkasse Vest in Höhe von 150 Euro zusammen. Das Geld hilft dem Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten dabei, Familien mit schwerkranken Kindern zu unterstützen.
Entstehung der Halloween-Aktion
Sasha Greinus beschreibt den Ursprung der Aktion als spontane Idee. Er wollte den Grill anwerfen, ein paar Würstchen anbieten und den Kindern Süßigkeiten schenken. Daraus entwickelte sich ein kleines Nachbarschaftsfest, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattgefunden hat. Rund 200 bis 250 Gäste kamen zu der Veranstaltung. Viele Kinder waren verkleidet unterwegs und nutzten die liebevoll gestalteten Stationen. Erwachsene nutzten die Gelegenheit zum Austausch.
Unterstützung durch Vereine und Feuerwehr
Die Aktion wäre ohne Unterstützung aus dem Ort kaum möglich gewesen. Der Wulfener Wappenbaum Verein half mit Süßigkeiten und Beiträgen auf Social-Media-Plattformen. Auch die Feuerwehr Dorsten, Wachabteilung 2, steuerte einen finanziellen Beitrag bei. Mitorganisator Thorsten Schadwinkel bedankte sich im Namen des gesamten Teams bei allen Helferinnen und Helfern und betonte die positive Stimmung während der Veranstaltung.
Spendenziel mit lokalem Bezug
Die Spenden gehen an den Kinderhospiz-Freundeskreis Dorsten. Yvonne Greinus Lisdau betont, wie wichtig es dem Team sei, die Menschen in der eigenen Region zu unterstützen. Halloween sei für die Kinder ein großer Spaß und die Kombination mit einem guten Zweck mache die Aktion besonders wertvoll.
Blick in die Zukunft
Die Organisatoren ziehen ein sehr positives Fazit. Sasha Greinus betont, dass die Aktion zeige, wie gut Nachbarschaft funktionieren könne. Viele Menschen hätten Ideen eingebracht, Süßigkeiten gespendet oder am Grill geholfen. Yvonne Greinus Lisdau ergänzt, dass die Aktion fortgesetzt werde, wenn sie weiterhin so gut angenommen werde. Ziel sei es immer, gemeinsam etwas Gutes zu tun.




























