Im Weihnachtsgruß 2025 richtet Bürgermeister Tobias Stockhoff den Blick auf einen zentralen Wert für das Zusammenleben in Dorsten: Respekt. In einer Videobotschaft verbindet er die Weihnachtsbotschaft mit Ehrenamt, Nächstenliebe und dem Einsatz vieler Menschen für die Stadtgemeinschaft.
Im Mittelpunkt des Weihnachtsgrußes von Tobias Stockhoff steht das Thema Respekt als Grundwert des gesellschaftlichen Miteinanders. Zugleich greift der Bürgermeister damit ein Leitmotiv des Dorstener Stadtdialogs für Menschenwürde, Demokratie und Respekt auf.
Kunstwerk macht Respekt sichtbar
Ausgangspunkt der Ansprache ist ein Kunstwerk der Dorstener Künstlerin Brigitte Stüwe. Es besteht aus zahlreichen dünnen roten Fäden, die sich scheinbar ungeordnet kreuzen. Erst mit etwas Abstand wird das zentrale Wort sichtbar: Respekt. Das Kunstwerk wandert derzeit durch Dorsten und ist an Orten zu sehen, an denen Respekt im Alltag gelebt wird. Über die Weihnachtstage ist es im Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Altstadt zu Gast, der 2026 sein 150-jähriges Bestehen feiert.
Parallelen zur Weihnachtsbotschaft
In seiner Ansprache zieht Stockhoff Parallelen zwischen dem Kunstwerk, der Weihnachtsgeschichte und dem ehrenamtlichen Engagement in Dorsten. Weihnachten beginne nicht mit Macht oder Glanz, sondern mit einem schutzlosen Kind in der Krippe. Dies sei ein Zeichen von Respekt gegenüber dem Menschen. Eine ähnliche Botschaft vermittle das Weihnachtslied „The Little Drummer Boy“, bei dem nicht der Wert eines Geschenks zähle, sondern die Aufrichtigkeit, mit der es gegeben werde.
Dieses Lied ist Bestandteil der Videobotschaft. Die Blasmusik St. Marien spielt „The Little Drummer Boy“ in einer eigens für das Video aufgenommenen Version im Alten Rathaus der Stadt Dorsten.
Dank an Feuerwehr und Ehrenamt
Besonders würdigt der Bürgermeister die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr sowie der vielen Ehrenamtlichen in Dorsten. Ihr Engagement reicht von Bildung und Sozialem über Umwelt- und Tierschutz bis hin zu Kultur, Musik sowie Kinder- und Jugendarbeit. Menschen setzten Zeit, Kraft und oft auch persönliche Sicherheit ein, um anderen zu helfen. „Viele kleine Taten, Gesten und Dienste formen gemeinsam das starke Netzwerk unserer Stadtgemeinschaft“, betont Stockhoff. Weihnachten erinnere daran, dass jede und jeder Einzelne Verantwortung für den Zusammenhalt der Stadt trage.
Zum Abschluss wünscht Bürgermeister Tobias Stockhoff allen Dorstenerinnen und Dorstenern sowie ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit und alles Gute für das Jahr 2026.




























