Ein Garagenbrand an der Marienstraße hat die Feuerwehr Dorsten am Montagmorgen, 2. Februar, intensiv beschäftigt. Insgesamt sechs Löschzüge waren im Einsatz, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Nach ersten Angaben gab es keine Verletzten. Sorgen bereitete hingegen die dichte Rauchwolke, die über Dorsten zog.
Rauchwolke zog in Richtung Holsterhausen
Während des Einsatzes kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Der Wind trieb die Rauchwolke zeitweise in Richtung Holsterhausen. Aus diesem Grund wurde die Bevölkerung vorsorglich vor Rauchgasen gewarnt. Feuerwehrsprecher Jan Heppner erklärte dazu: „Rauchgase sind immer giftig, daher haben wir auch über die WarnApp NINA gewarnt.“

Gasflaschen detonierten in den Garagen
Besonders gefährlich war die Situation durch Gasflaschen, die sich in den Garagen befanden. Diese detonierten zwischenzeitlich und erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Die Einsatzkräfte arbeiteten unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.

Mehrere Fahrzeuge gerettet
In den angrenzenden Nebengaragen standen mehrere Fahrzeuge. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers verhindern. Die zuerst in Brand geratene Garage stürzte nach Feuerwehrangaben teilweise ein.

Marienstraße weiterhin gesperrt
Für die Dauer des Feuerwehreinsatzes bleibt die Marienstraße gesperrt. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Ursache des Garagenbrandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dazu dauern an.





























