Es war ein Tag, auf den der Dorstener Regisseur Christopher Meier-Wilkening lange hingearbeitet hatte. Am 25. April feierte sein neues Filmprojekt „Zu Kino Sag Ich Nie No“ seine Vorpremiere im Central Kino. Und das Interesse war enorm. Das Kino war brechend voll, der Andrang riesig, die Stimmung erwartungsvoll.
Anspannung beim gesamten Team
Für Christopher Meier-Wilkening und sein Team war der Moment sichtbar bewegend. Nach Monaten intensiver Arbeit, zahlreichen Drehtagen, spontanen Herausforderungen am Set und den letzten Schnittarbeiten in der Postproduktion stand nun der Augenblick bevor, den Film erstmals einem größeren Publikum zu zeigen. Entsprechend war auch bei der Crew eine gewisse Anspannung zu spüren. Zu Unrecht, wie sich schnell zeigte.

Denn die Resonanz auf „Zu Kino Sag Ich Nie No“ fiel großartig aus. Das Publikum nahm den Film mit Begeisterung auf und honorierte die Arbeit des Dorstener Filmemachers und seines Teams mit lang anhaltendem Applaus. Besonders passend war dabei der Ort der Vorpremiere selbst. Das Central Kino diente nicht nur als Veranstaltungsort, sondern spielt auch innerhalb der Filmhandlung eine zentrale Rolle. Dadurch entstand eine besondere Verbindung zwischen Leinwand, Kinosaal und Publikum.
Schon vor Filmbeginn wartete eine kleine Überraschung auf die Besucher. An jedem Sitz stand eine Packung buntes Popcorn von Popcorn Affairs. Ein liebevolles Detail, das für die richtige Kinostimmung sorgte.

Auch nach dem gefeierten Abspann war es noch nicht vorbei. Christopher Meier-Wilkening hatte sich für das Publikum noch etwas Besonderes ausgedacht. Die im Hauptfilm nur kurz angeteaserten „Kurzfilme im Film“ wurden anschließend in chronologischer Reihenfolge und diesmal vollständig präsentiert. Damit bekamen die Zuschauer noch einmal einen erweiterten Blick auf die Ideenwelt des Films.
Für mehrere Heiterkeitsausbrüche sorgte der Regisseur dabei selbst. In einem der Kurzfilme trat er als Reality-Star in Erscheinung und zeigte in dieser Rolle auch sein eigenes komödiantisches Talent. Das Publikum nahm die Zugabe begeistert auf.
Liebeserklärung an das Kino
Die Vorpremiere zeigte aber auch, wie viel Herzblut in dem Projekt steckt. „Zu Kino Sag Ich Nie No“ ist nicht nur ein Film über das Kino, sondern auch eine Liebeserklärung an genau diesen Ort, an Begegnungen, skurrile Situationen, spontane Momente und die Menschen, die Kino lebendig machen.
Wer bei der für geladene Gäste reservierten Vorpremiere nicht dabei sein konnte, bekommt schon bald die nächste Gelegenheit, das Versäumte nachzuholen. Am 17. Mai um 13:00 Uhr wird „Zu Kino Sag Ich Nie No“ erneut im Central Kino Dorsten gezeigt.




























