StartLokalesNeue Tartanbahn in Dorsten: Schulleiterin freut sich auf mehr Sport im Jahnstadion

Neue Tartanbahn in Dorsten: Schulleiterin freut sich auf mehr Sport im Jahnstadion

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Die Tartanbahn Jahnsportplatz Dorsten ist offiziell eröffnet. Auch das Gymnasium St. Ursula sieht darin eine große Chance für den Schulsport und mögliche Kooperationen mit Vereinen. Schulleiterin Elisabeth Schulte-Huxel freut sich besonders über die professionelle Anlage in direkter Nähe zur Schule.

Professioneller Schulsport auf der Tartanbahn Jahnsportplatz Dorsten

Die neue Tartanbahn Jahnsportplatz Dorsten stößt beim Gymnasium St. Ursula auf großes Interesse. Schulleiterin Elisabeth Schulte-Huxel sieht in der Anlage eine wichtige Ergänzung für den Sportunterricht.

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„Uns fehlen die guten, angemessenen Sportanlagen. Und hier ist eine in der Nähe des Gymnasiums und der anderen St. Ursula Realschule, sodass es tatsächlich ganz, ganz reizvoll ist, hier professionell Sport zu machen“, sagte Schulte-Huxel bei der offiziellen Eröffnung.

Schulleiterin Schulte-Huxel mit  Sportteam des St. Ursula Gymnasiums Dorsten
Auf dem Foto ist Schulleiterin Elisabeth Schulte-Huxel (li.) gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern der Fachschaft Sport des St. Ursula Gymnasiums (v.l.): Benedikt Wieschhörster, Bettina Steentjes, Christiane Krause und Simone Drescher. Foto: Petra Bosse

Gymnasium St. Ursula meldet Nutzung bereits an

Das Gymnasium habe sich bereits für die Nutzung der Sportanlage angemeldet. Besonders in den Sommermonaten sei der Bedarf groß.

Rund 1000 Schülerinnen und Schüler besuchen das Gymnasium St. Ursula. Sie hätten durchgängig Sportunterricht von der Klasse 5 bis zur Q2, also bis zum Abitur. Sport sei ein Fach, das über alle Jahrgänge hinweg angeboten werde.

Kooperation mit Vereinen denkbar

Auch eine Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen könne sich die Schule gut vorstellen. Als Halbtagsschule entlasse das Gymnasium viele Kinder mittags. Eine nahegelegene, professionelle Sportanlage sei deshalb besonders attraktiv. „Wir fänden es toll, eine Kooperation zu machen mit den Vereinen“, sagte Schulte-Huxel.

Schulleiterin läuft selbst regelmäßig

Auch persönlich hat Elisabeth Schulte-Huxel einen Bezug zum Laufen. Sie laufe häufig in der Hohen Mark, inzwischen meist fünf bis sechs Kilometer. Zweimal sei sie bereits den Halbmarathon in Wien gelaufen. „Vielleicht doch ist es mal wieder ein schönes, erstrebenswertes Ziel, das zu tun“, sagte sie.

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