Eine echte Ausnahmeleistung. Beim 24-Stunden-Lauf legten hunderte Läufer insgesamt 35.000 Kilometer zurück. Das entspricht genau 36.391 Runden. Jeder Teilnehmer hat für seine Leistung eine Trophäe verdient. Sechs Läufer bekamen jedoch eine besondere Auszeichnung.
Über 1400 Teilnehmer liefen mit. Mit 100 Jahren startete Maria Lammers den diesjährigen Dorstener 24-Stunden-Lauf. Mit dabei war auch prominente Unterstützung von der Schalke-Legende Olaf Thon. Helfer der DLRG, der Altstadtschützen und dem großen Organisationsteam ermöglichten ein reibungsloses Lauf-Fest, sowohl am Tag als auch in der tiefen Nacht. Für mehr Informationen zu 24-Stunden-Lauf, lest unseren Bericht zum Start des Laufes.

Großer Jubel bei Siegerehrung
Um Punkt 16.00 Uhr, 24 Stunden nach dem Startschuss, liefen Raik und Frederik als die letzten Läufer ins Ziel ein. Danach ging es sofort zur Siegerehrung über. Moderator Michael Maiß meldete sich vorher noch kurz zu Wort: „Ich bedanke mich herzlich bei den Reservisten der Bundeswehr, dem Orga-Team, den Altstadtschützen, der DLRG, dem Tierheim und den vielen, vielen weiteren Helfern. Wir sagen Dankeschön und freuen uns schon auf 2027.“
Drei Männer und drei Frauen wurden für ihre besonderen Leistungen mit Bronze, Silber und Gold ausgezeichnet. Jeder bekam außerdem eine Trophäe als Andenken für den 24-Stunden Lauf. Das sind die Läufer mit den meisten gelaufenen Runden:
Bronze: Michaela Schwarz, 133 Runden
Silber: Fine Bussing, 150 Runden
Gold: Gisela Vorstermanns, 168 Runden
Bronze: Leon Isbanner, 155 Runden
Silber: Alois Wimmer, 164 Runden
Gold: Lukas Kreilkamp, 180 Runden











































