Nach einem ereignisreichen Bürger-Wochenende hat Bürgermeister Tobias Stockhoff eine positive Bilanz gezogen. Zahlreiche Veranstaltungen hätten das Stadtbild geprägt und viele Menschen zusammengebracht.
„Möglich ist so ein Programm nur, weil sich so viele Menschen engagieren“, betonte Stockhoff. Das vergangene Wochenende habe eindrucksvoll gezeigt, wie aktiv und vielfältig das gesellschaftliche Leben vor Ort sei. Viele Bürgerinnen und Bürger hätten sich eingebracht und eigenständig Angebote organisiert.
Bürger-Wochenende in Dorsten zeigt Engagement
Nach Angaben des Bürgermeisters sei das Wochenende geprägt gewesen von einer hohen Beteiligung und einem breit gefächerten Programm. Verschiedene Initiativen, Vereine und Gruppen hätten Veranstaltungen auf die Beine gestellt.
Auch das Wetter habe nach seinen Worten eine wichtige Rolle gespielt. „Das alles war toll – auch dank des traumhaften Wetters“, erklärte Stockhoff rückblickend.

„Mehr Programm als Dorsten an diesen zwei Tagen können auch die Metropolen an der Ruhr kaum bieten.“
Der Day of Song auf dem Zechengelände mit 30 Kindergärten, Schulen und Chören.
Die Extraschicht im Creativquartier und bei der Stiftsquelle.
Der Sternlauf aller elf Stadtteile zur Stadtkrone mit Picknick und Familienfest im Bürgerpark. Das Fußballturnier der Dorstener Schützenvereine. Das Sommerfest der Wulfener Schützen.
Dazu Schulfeste, Vereinsaktivitäten und ein breites Sportprogramm.
Und schließlich – zwar in Essen auf Zollverein, aber mit starker Dorstener Verbindung – die Verleihung des Tisa-Preises: Das alles konnte erleben, wer sich am Wochenende auf den Weg gemacht hat.

Dank an Engagierte in der Stadtgesellschaft
Bürgermeister Tobias Stockhoff nahm das Wochenende zum Anlass, den zahlreichen Engagierten in Vereinen und Verbänden, in Clubs und Chören sowie in Schulen und Kindergärten zu danken. Ihr Einsatz ermögliche erst die Vielzahl an Veranstaltungen vor Ort.
„Das alles geht nur, weil sich Leute engagieren und weil sie Spaß daran haben, anderen eine Freude zu bereiten. Dieses Engagement ist in Dorsten so ausgeprägt wie in kaum einer anderen Stadt.“




























