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Jugendgremium „Jugend in Aktion“

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Gruppe nimmt an europäischem Austausch teil

Dorsten. (pd) Im Rahmen des Erasmus-Projektes „Awesome Abby Averbode“ sind fünf Mitglieder des Jugendgremiums mit ihrer Betreuung in der ersten Ferienwoche in Belgien gewesen.

Gemeinsam mit 37 Teilnehmern aus Belgien, Irland, Spanien, Italien und der Slowakei erlebten sie hautnah das Leben in einem Kloster.

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Auf die Jugendlichen wartete ein umfangreiches Programm mit vielen interessanten Themen, wie Kultur, Natur, soziale Medien, Spiritualität, Gruppendynamik und zum Schluss die Auswertung des ganzen Projektes.

37 Teilnehmer

Der Empfang durch die Organisatoren am Anreisetag war sehr herzlich und für jeden gab es typische Belgische Pommes zur Begrüßung.

Am ersten Tag formulierten die Jugendlichen in ländergemischten Gruppen ihre Ziele für die Woche. Da der Schwerpunkte des Projektes die sozialen Medien waren, sollten die jungen Erwachsenen auf die Probe gestellt werden.

Ein Tag ohne Handy

Heutzutage ist ein Leben ohne Handy kaum vorstellbar und aus diesem Grund mussten die Jugendlichen zu Beginn ihr Handy für einen ganzen Tag abgegeben.

Nachdem sich die Gruppen ausgiebig über die Ziele und Regeln einigten, folgte eine Klosterbesichtung, bei der auch der geschichtliche Hintergrund der Abbey erläutert wurde.

Reise durch die Wälder des Klosters

Am Nachmittag kamen die Förster des Gebietes, welche die Gruppe auf eine entdeckungsvolle Reise durch die Wälder des Klosters mitnahmen. Abends konnte jeder seine Zeit frei gestalten, es wurden diverse Spiele gespielt, getanzt und viel gelacht.

Eine Kanutour füllte den zweiten Tag mit einer reichhaltigen Naturerfahrung. Anschließend fuhr ein Bus die Gruppe durch Löwen und zeigte besondere Hotspots der Stadt.

Das Bild zeigt die Teilnehmer des Austausches, vordere Reihe v.l. Nicole Gamow, Christina Hegemann, Katharina Ammeling, hintere Reihe Erik Wischerhoff, Henning Seland, Dennis Volke. Foto: Stadt Dorsten

Recherche im Internet

Am Abend war der Schwerpunkt wieder auf die sozialen Medien gerichtet. Die Jugendlichen wurden in Gruppen eingeteilt und sollten im Internet möglichst viele Informationen über eine Betreuerin herausfinden.

Die Ergebnisse waren zugleich beeindruckend aber auch beängstigend, da viele private Details gefunden wurden. Nach diesem kleinen Exkurs stellte die Hälfte der Jugendlichen jegliche Plattformen auf privat ein.

Teilnahme an Messe

Mit einem spirituellen Einstieg ging es am nächsten Tag weiter. Die Mönche des Klosters halten drei Mal am Tag eine Messe. Es war für sie ein Herzenswunsch, dass die Jugendlichen mindestens an einer dieser Messen teilnehmen.

Um diesem Wunsch nachzugehen, besuchten die Teilnehmer die morgendliche Messe ab 7 Uhr und konnten die spirituelle Erfahrung miterleben.

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