Dorsten erhält Sofortprogramm zur Stärkung der Innenstädte und Zentren in NRW für das Jahr 2020
Für die Stärkung der Innenstädte und Zentren hat die Bezirksregierung Münster rund 9.198.343 Euro für 32 Kommunen im Regierungsbezirk bewilligt.
Profitieren werden die Innenstädte von Ahaus, Ahlen, Beckum, Billerbeck, Bocholt, Borken, Bottrop, Castrop-Rauxel, Coesfeld, Datteln, Dorsten, Dülmen, Emsdetten, Ennigerloh, Everswinkel, Gladbeck, Gronau, Herten, Lengerich, Lüdinghausen, Metelen, Münster, Oelde, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Rhede, Rheine, Stadtlohn, Steinfurt, Telgte, Vreden und Warendorf.
Das Förderprogramm „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in NRW für das Jahr 2020“ hat das Ziel, die Innenstädte zu stärken und lebenswerte Zentren zu erhalten, die seit Jahrzenten für die Stadtentwicklungspolitik von besonderer Bedeutung sind.
Vermehrte Leerstände in Innenstädten
Im Fokus steht dabei der Strukturwandel im stationären Handel, der durch die Corona-Pandemie noch befeuert wurde. Durch Filialisierungen, Verlagerung von Einkäufen in den Online-Handel und coronabedingte Lockdowns haben die Innenstädte vermehrt mit Leerständen zu kämpfen. Das Sofortprogramm soll dabei helfen, die Handlungsfähigkeit der Kommunen zu stärken und Zeit zu gewinnen, um neue Lösungen zu entwickeln.
Die Stadt Dorsten erhält zwei Förderbescheide mit einem Fördervolumen von insgesamt 645.980 Euro. Die Förderung von insgesamt 297.950 für den Stadtteil Barkenberg beinhaltet die Verkehrssicherungs- und Betriebskosten für ein Grundstück nebst der zu erwerbenden Immobilie Wulfener Markt (270.864 Euro) und die dazugehörigen Abwicklungskosten von 27.086 Euro).
Für die Dorstener Altstadt werden 348.030 Euro zur Belebung der strukturellen Leerstände in der Dorstener Innenstadt bewilligt.




























