Malte Wulbrand als Regionalleiter der Seniorenhilfe heute in Dorsten eingesegnet
Dorsten (pd). Am Freitag wurde Malte Wulbrand von Diakoniepfarrer und theologischem Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Karl Hesse, als Regionalleitung der Seniorenhilfe in Dorsten eingesegnet. Bereits seit Januar 2021 leitet er die Geschicke des Altenzentrums Maria Lindenhof.
Aufgrund der Pandemiesituation konnte nun endlich die offizielle Einführung als Regionalleitung der Seniorenhilfe stattfinden.

Der 43-Jährige war zuvor über 18 Monate als Stabsstelle der Geschäftsbereichsleitung der Seniorenhilfe tätig. Zu seinem Aufgabengebiet gehörten vor allem die strategisch-konzeptionellen Aufgaben sowie die organisatorisch-strukturelle Weiterentwicklung der Seniorenhilfe. „Wir sind froh, dass wir mit Malte Wulbrand eine Persönlichkeit für die Regionalleitung gewinnen konnten, die sich in ihrer vorherigen Position bereits mit seinem tiefgehenden Fachwissen, sehr guten IT Kenntnissen sowie umfassenden Marktkenntnissen bewährt hat“, so Sebastian Schwager, Kaufm. Geschäftsführer des Diakonischen Werkes.
120 Bewohner und 130 Mitarbeiter
Als Regionalleitung ist Wulbrand auch in Dorsten für die strategische und inhaltliche Entwicklung des Standortes mit Langzeit-, Kurzzeit- und Tagespflege im Altenzentrum Maria Lindenhof mit seinen ca. 130 Mitarbeitenden und 120 Bewohnenden und Gästen verantwortlich. „Mit Malte Wulbrand haben wir
eine Regionalleitung gewinnen können, der einen besonderen Blick für das Wohlbefinden der Bewohnenden und Mitarbeitenden besitzt.
Mit innovativen Ideen und übergreifendem Denken und Handeln setzt er sich für Wohn – und Arbeitsbedingungen ein, die die Lebensqualität fördern“, freut sich Kerstin Schönlau, Geschäftsbereichsleitung der Seniorenhilfe über den guten Start des neuen Regionalleiters.

Ehemaliger Krankenpfleger
Der ehemalige Krankenpfleger und Vater von zwei Kindern studierte zunächst Pflegewissenschaften und schloss das Studium 2006 mit dem Bachelor ab.
Darauf aufbauend begann er im Anschluss daran das Studium Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen, welches er 2008 mit dem Master erfolgreich beendete. Bevor er zur Diakonie wechselte, war er zehn Jahre im Rheinland als Assistenz der Geschäftsführung und Einrichtungsleitung eines Trägers für Senioreneinrichtungen tätig.
„Ich freue mich sehr, Teil eines weiteren Unternehmens geworden zu sein, das sich offen den aktuellen Herausforderungen der Sozialwirtschaft stellt, und Entwicklungen fördert, die es ermöglichen unsere Bewohnerinnen und Bewohnern, und Gäste der Tages- und Kurzzeitpflege immer besser zu versorgen. Bei den Mitarbeitenden des Altenzentrums erlebe ich ein hohes Maß an Bewohnerorientierung und Engagement trotz aller Widrigkeiten der letzten Monate, was mich sehr beeindruckt“, lobt Malte Wulbrand und blickt sehr zuversichtlich in die Zukunft.




























