Unternehmen spricht von „Schritt in Richtung umweltfreundliche Mobilität und Verkehrswende“.
Die neuen Fahrzeuge seien klimafreundlicher und sicherer.
„14 Standart-Kraftomnibusse und sieben Gelenkzüge“ lassen den Fuhrpark des Verkehrsunternehmens aus Herten auf 242 Fahrzeuge anwachsen. Sicherer sollen die neuen Busse sein. Zum Beispiel durch einen sogenannten „Totwinkel-Assistenten“, der beim Abbiegen nach rechts andere Verkehrsteilnehmende erkennt und die Fahrer*innen warnt, oder durch einen Radarsensor, der den gesamten Bereich seitlich des Busses abdeckt.
Der „Notbrems-Assistent“ weist auf drohende Kollisionen mit einem frontal liegenden Hindernis hin und kann den Bus, falls nötig, sogar anbremsen.
Wie ein moderner Diesel-PkwDie neuen Busse sollen auch die Umwelt schützen. Nach Unternehmensangaben „entsprechen sie der Abgasnorm Euro VI und stoßen – bei realer Messung im Straßenverkehr am Auspuff – nicht mehr Stickoxide aus als ein moderner Diesel-Pkw“.
Zehn Prozent weniger Sprit und CO2Im Gegenzug mustert die Vestische ältere Fahrzeuge aus. Was die lokalen Emissionen anbelangt, würden die neuen Wagen zehn bis 15 Mal weniger Stickoxide erzeugen. „Angesichts eines um zehn Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauchs verursachen sie entsprechend weniger CO2 und sind damit wesentlich klimaverträglicher“, so die Vestische.




























