Die Bürgerrunde Feldmark hat es sich zum Ziel gesetzt, ihren Stadtteil schöner zu machen. Mit der Pflanzung von zehn Klimabäumen haben die Ehrenamtlichen nun einen weiteres Ziel erreicht.
Für die Umsetzung dieses Projektes hatte sich die Bürgerrunde zunächst mit der Grünflächenabteilung der Stadt Dorsten über Fläche und Baumarten verständigt. Zehn junge Bäume waren bei der Baumschule Bruns bestellt und bei der Stadtgärtnerei Dorsten zwischengelagert worden.
Anfang Februar war es dann für das Orga-Team soweit. Nachdem ein Bagger die passenden Löcher vorbereitet hatte, übernahm der Einsatzleiter der Stadtgärtnerei Dorsten, Wolfgang Schanz. Von ihm bekamen die anwesenden Mitstreiter gezielte Anweisungen, um die Bäume fachgerecht einzupflanzen und standsicher zu machen.
Amber, Nymphe und Zelkova
An insgesamt fünf Standorten wurden an diesem Tag im Stadtteil Feldmark Klima-Bäume gepflanzt. Am Bouleplatz Habichtstraße wird ein Amberbaum künftig seine ganze Pracht entfalten. Auf dem Grünzug an der Gladbecker Straße werden ein Nymphenbaum und ein Amberbaum für den Klimaschutz sorgen. Im Bereich des Grünzuges Rossiniweg/Händelstraße sind insgesamt fünf Amberbäume und ein Zelkova-Baum gepflanzt worden. Zu guter Letzt wurde an der alten Eisenbahnbrücke ein Amberbaum gesetzt.
Der „Bürgerrunde Feldmark“ soll nun für das Wohl der neuen Bäume sorgen. Die Stadt Dorsten fördert solche Baum-Patenschaften, um die Pflege und die Erhaltung des öffentlichen Baumbestandes zu verbessern.
Die Mitstreiter der Bürgerrunde hoffen nun, dass auch der eine oder andere Anwohner eine Baumpatenschaft übernimmt. Durch gelegentliches Gießen oder die Beobachtung des Gesundheitszustandes könnte so in den ersten Jahren das Anwachsen der Bäume erleichtert werden.




























