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Betrug per WhatsApp: Polizei warnt vor Masche

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Nach einem aktuellen Fall im benachbarten Hünxe warnt die Polizei erneut vor Betrugsversuchen über den Sofortnachrichtendienst WhatsApp.

Der Betrug per WhatsApp war bei einem 79-Jährigen ganz typisch verlaufen. Der Mann aus Hünxe war am 1. Mai darauf hereingefallen und hatte den Betrügern eine vierstellige Summe überwiesen.

Was war geschehen? Die Betrüger hatten sich als der Sohn des Geschädigten ausgegeben. Der falsche Sohn behauptete, er habe eine neue Nummer und müsse ganz dringend Überweisungen tätigen. Der Senior glaubte, dass es sich tatsächlich um seinen Sohn handelte und überwies mehrere Beträge.

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Erst anschließend kamen dem Mann und seiner Frau Zweifel. War das wirklich ihr Sohn gewesen? Alles kam ihnen auf einmal seltsam und ungewöhnlich vor. Nach einigem Überlegen rief das Paar dann die Polizei.

Betrug vermeiden: Polizei gibt Rat

„Unser Rat: überweisen Sie niemals Geld!“, betont ein Polizeisprecher. „Vergewissern Sie sich persönlich, dass Ihre Angehörigen tatsächlich Geld benötigen!“ Auch an die Angehörigen richtet sich die Polizei mit einer Bitte: „Klären Sie Ihre Lieben über die Maschen der Betrüger auf!“ Nicht alle Senioren sind so vertraut mit der Technik oder den Maschen der Täter, dass sie den Betrug per WhatsApp sofort erkennen würden. Daher sei Aufklärung ein wichtiger Schritt, um nicht zum Opfer skrupelloser Krimineller zu werden.

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