Mit der Kamera durch die Normandie und Bretagne: Unsere Schüler-Reporterin Hannah (14) lässt uns in ihrem Bericht an ihren Erlebnissen und Eindrücken im nördlichen Frankreich teilhaben.
Die zweite Etappe unserer dreiwöchigen Reise durch Frankreich führte uns nach Le Pouldu, ein Ort in der Bretagne, der zu der Gemeinde Clohars-Carnoët gehört. Er liegt direkt am Meer und hat einen der zwei einzigen Häfen, den es in Clohars-Carnoët gibt.

Nach vier Tagen Normandie war es Zeit geworden, in die Bretagne zu fahren. Der Campingplatz auf dem wir waren, lag in der Nähe des Meeres. Schon am Ankunftstag war es natürlich ein Muss für uns das Meer zu sehen, und der Anblick enttäuschte uns nicht. Viele Surfanfänger hatten hier Spaß in den in den mittelhohen Wellen und dem klaren Wasser. Jeden Tag fand ein Surfkurs am „Plage de Bellangenet“ statt.
Die rechte oder linke Hand des Teufels?
Ein Tagesausflug führte uns nach Guilligomarc’h zu den Roches du diable (Teufelsfelsen), auf denen wir kletterten und Fotos schossen. Sie liegen an dem Fluss „Ellé“, was auf Deutsch Hölle bedeutet. Eine Legende über die Teufelsfelsen besagt, dass der Heilige Saint Guénolé einen Pakt mit dem Teufel schloss und ihn damit überlistete. Laut dieser Sage kann man wohl noch die Hand des Teufels abgebildet im Geröll sehen.

Malerischer Fischerort
Mit dem Rad erkundeten wir die Häfen von Le Pouldu und Doëlan, in denen man die Fischer ein- und ausfahren sehen konnte. Einer brachte einen großen Fuchshai an Land.

Nach zwei erlebnisreichen Wochen endete unsere Zeit in Le Pouldu. Seid gespannt auf die nächste Etappe unserer Reise durch Frankreich.




























