Mit der Kamera durch die Normandie und Bretagne: Unsere Schüler-Reporterin Hannah (14) lässt uns in ihrem Bericht an ihren Erlebnissen und Eindrücken im nördlichen Frankreich teilhaben.
Unsere dritte und letzte Etappe hieß Dinard. Es ist eine französische Gemeinde in der Bretagne, die gegenüber von Saint-Malo liegt. Mit etwa 10.181 Einwohnern ist sie eine der Städte in dem Département „Ille-et-Vilaine“, die am wenigsten besiedelt ist. Dinard war im 19. Jahrhundert als Badeort wohlhabender Engländer bekannt. Deshalb sind dort noch viele Villen englischer Architektur zusehen.

Unser neuer Standort für fünf Tage beglückte uns mit einem direkten Blick auf das Meer. Jeden Abend zeigte sich uns der Sonnenuntergang von seiner schönsten Seite, jedoch war das nicht das Einzige was wir in diesen Tagen machten. Ein Tagesausflug nach Mont-Saint-Michel durfte natürlich auch nicht fehlen. In ungefähr fünf Stunden entdeckten wir die fast noch mittelalterlich wirkende Insel mit ihren vielen engen Gassen. Es gab zwar noch die Abtei zusehen, jedoch standen dafür sehr viele Leute an. Deswegen beschränkten wir uns auf die kleinen Gassen die ebenfalls sehenswert waren.
Die letzte Etappe der Reise durch Frankreich
Die Hafenstadt Saint-Malo enttäuschte uns aber auch nicht. Die Altstadt ist von einer Stadtmauer umgeben auf der man laufen kann. Außerdem ist von da oben sofort das Meer zusehen. Als wir den Ort besuchten, fand dort gerade ein Markt statt. Viele Zeichner und andere Künstler stellten ihre Werke aus und verkauften sie.
Die Reise durch die Normandie und Bretagne ging zu Ende. Wir kamen nach fast drei Wochen wieder in Dorsten an.
Vielen Dank für das Lesen meiner Reiseberichte.




























