StartLokalesKreis RecklinghausenMit Fördergeldern Projekte für eine gute Nachbarschaft umsetzen

Mit Fördergeldern Projekte für eine gute Nachbarschaft umsetzen

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Der Kreis Recklinghausen beteiligt sich seit Beginn des Programms "2000 x 1.000 Euro für das Engagement" an der Ehrenamtsförderung.

Jetzt Mittel aus dem Programm „2000 x 1000 Euro für das Engagement“ beantragen – Interessierte aus Dorsten können sich an Marc Liebehenz telefonisch unter 02361/53 4052 wenden

Kreis(pd). Wer in diesem Jahr Projekte, Maßnahmen oder Veranstaltungen für eine gute Nachbarschaft umsetzen möchte, kann sich aktuell noch eine Förderung von bis zu 1000 Euro sichern. Das Förderprogramm „2000 x 1000 Euro für das Engagement“ richtet sich unter dem zentralen Thema „Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben!“ an alle Akteure im Bereich Ehrenamt. Anträge stellen können zum Beispiel Vereine, Gruppen, Gemeinschaften oder auch Einzelpersonen.

Engagements für das Gemeinwohl findet vor Ort statt

Der Kreis Recklinghausen beteiligt sich seit Beginn des Programms „2000 x 1.000 Euro für das Engagement“ an der Ehrenamtsförderung. „Der Großteil des freiwilligen Engagements für das Gemeinwohl findet vor Ort statt: im Stadtteil, in der Nachbarschaft, im Dorf. Dieses Engagement fördert maßgeblich das Miteinander in unserer Gesellschaft und verdient daher unsere besondere Anerkennung und Wertschätzung“, sagt Landrat Bodo Klimpel.

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Was wird gefördert?

Gefördert werden Maßnahmen, die sich am jährlichen Schwerpunktthema orientieren und sich durch bürgerschaftliches Engagement auszeichnen. Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema „Gemeinschaft gestalten – engagierte Nachbarschaft leben!“ sind beispielsweise Projekte wie der Aufbau eines Gemeinschaftsgartens durch Ehrenamtliche, ein nachbarschaftliches Sommerfest des Sportvereins oder ein Adventsnachmittag für Jung und Alt denkbar.

Krieg in der Ukraine

Stärkung und Unterstützung des ehrenamtlichen Engagements vor Ort sollte dabei im Vordergrund stehen. Der Krieg in der Ukraine und die Notlage der Menschen können ebenso im Sinne des Schwerpunktthemas zum Anlass genommen werden, um die Gemeinschaft und das Miteinander vor Ort zu stärken und Geflüchteten ein Ankommen in der neuen Nachbarschaft zu erleichtern.

Welche Ausgaben können gefördert werden?

Wichtig ist, dass nur solche Ausgaben gefördert werden können, die in unmittelbarem Zusammenhang zur Maßnahme entstehen und für deren erfolgreiche Durchführung nötig sind.

Das können z.B. Kosten für Verbrauchsgüter, Mietkosten, Arbeitsmittel und Honorarkosten sein. Ausdrücklich nicht förderfähig sind Ausgaben, die reine Verwaltungskosten sind oder nur zur ausschließlichen Anschaffung von Gegenständen ohne Bezug zu einer konkreten Aktion dienen sollen.

Wo ist der Antrag auf Förderung zu stellen?

Anträge für das vom Kreis Recklinghausen verwaltete Förderprogramm „2000 x 1.000 Euro für das Engagement“ sind über das Förderportal www.engagementfoerderung.nrw zu stellen. Weitere Informationen zum Projekt gibt es außerdem unter www.engagiert-in-nrw.de.

Fragen zur Antragstellung und Projektdurchführung

Für alle Fragen zum Programm oder zur Antragstellung stehen bei der Kreisverwaltung zwei Ansprechpartner zur Verfügung:

Interessierte aus Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten und Marl können sich an Marc Liebehenz wenden telefonisch unter 02361/53 4052, für Interessierte aus den Städten Castrop-Rauxel, Datteln, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop steht Przemyslaw Podeszwa unter der Telefon-Nummer 02361/53 2498 zur Verfügung. Schriftliche Anfragen sind per E-Mail an [email protected] möglich.

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