Nach Dorstenern können auch Schermbecker feiern

Dorsten/Schermbeck. Abifeier 2021. Gute Nachrichten für den Abschlussjahrgang der Gesamtschule Schermbeck. Am 26. Juni, einen Tag nach dem Petrinum-Gymnasium, feiert die Gesamtschule Schermbeck die Reifeprüfung im Autokino Coronakonform. Das Energieunternehmen Westenergie sponsert auch diese Veranstaltung. Die Organisation der Events nehmen die Schulen selbst in die Hand.

  • Das Beste aus der Situation machen
  • Dekorierung durch die Schulen startet gegen 14 Uhr
  • Kinderkonzert zum Auftakt
  • Filmvorführung mit Beginn der Dämmerung
  • Offene Plätze können vergeben werden

Abifeier im Autokino – Premiere im Vorjahr

Westenergie hat mit dieser Form der Veranstaltung bereits im letzten Jahr gute Erfahrungen gemacht. Bereits 2020 durften sich zehn Städte über die Filmabende freuen. Jetzt kommt das Autokino wieder zu uns. Gegen 14 Uhr können die Schulen mit der Dekorierung des Geländes loslegen.

Nach der Zeugnisausgabe und einer kleinen Feierlichkeit mit den Angehörigen rundet ein Film das Programm ab. Corona macht einen klassischen Abiball natürlich auch in diesem Jahr unmöglich. Doch das Autokino bietet den Abiturienten eine schöne Alternative, den Abschluss doch noch dem Anlass entsprechend gemeinsam feiern zu können.  

Nicht nur für die Abschlussjahrgänge

Bereits im Vorjahr zeigte sich, dass ein Teil der Autostellplätze nicht genutzt wird. Dieses Kontingent stellen die Städte weiteren Interessenten zur Verfügung. Ob die offenen Plätze verschenkt, verlost oder gegen einen Spendenbeitrag zur Verfügung gestellt werden, liegt bei den jeweiligen Städten. Ebenso die Verwendung eventueller Einnahmen im Rahmen der Veranstaltungen.

Da die Filmvorführung mit Beginn der Dämmerung startet, ist der Einlass für diese Personengruppe gegen 20:30 Uhr geplant. „Anhand einer Liste, die den beteiligten Schulen diese Woche zugeht, können die Schülerinnen und Schüler ihren Wunschfilm selbst auswählen“, erklärt Katrin Frendo, Pressesprecherin von Westenergie.

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Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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