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Aktion „Wir bleiben daheim“ – Postfach ist schon prall gefüllt

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Aktion „Wir bleiben daheim“: Bürgermeister Stockhoff ist beeindruckt

Nur wenige Stunden nach dem Aufruf ist das Postfach [email protected] schon prall gefüllt

Bürgermeister Tobias Stockhoff ist beeindruckt: Nur wenige Stunden nach seinem Aufruf, ihm per E-Mail an [email protected] Fotos von gemalten Bildern oder Selbstgebasteltem zu senden, ist das Postfach schon prall gefüllt.

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„Es freut mich sehr, dass sich so viele an der Aktion ‚Wir bleiben daheim‘ beteiligen. Das zeigt einmal mehr, dass die allermeisten Dorstenerinnen und Dorstener verstanden haben, dass es in der Zeit der Corona-Krise erforderlich ist, zu Hause zu bleiben und unnötige Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Und dass sie die Situation mit Humor und Kreativität tragen“, sagt Tobias Stockhoff.

Beim Laden des Videos werden Daten an YouTube/Google uebermittelt.

Beliebtes Motiv ist der Regenbogen

Der überwiegende Teil der Werke sind gemalte Bilder von Kindern. Besonders beliebt ist das Motiv des Regenbogens – das Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in der Corona-Krise. Aber auch Familienfotos in den eigenen vier Wänden oder aus dem Garten sind darunter.

Damit nicht nur der Bürgermeister in dieser für alle sehr herausfordernden Zeit Freude an den Werken hat, werden die Fotos und Bilder im Foyer des Rathauses auf einem Monitor gezeigt.

Bilder zaubern Lächeln in Gesichter

Es hat nicht lange gedauert, bis die ersten positiven Rückmeldungen eingingen. „Wenn die tollen Bilder auch meinen Kolleginnen und Kollegen beim Betreten des Rathauses ein Lächeln ins Gesicht zaubern, ist es doch umso schöner. Wie viele andere leisten auch sie in diesen sehr herausfordernden Tagen Außergewöhnliches“, sagt Tobias Stockhoff.

Jeder, der ein Teil der Gemeinschaft werden möchte, kann selbst gemalte Bilder sowie Fotos von sich und / oder seiner Familie schicken, an die E-Mail-Adresse, die der Bürgermeister nur dafür eingerichtet hat: [email protected]

Hinweis: Der Bürgermeister bittet darum, in der E-Mail die Vornamen der Menschen zu nennen, die gemalt haben oder fotografiert wurden. Mit der Einsendung wird das Einverständnis erklärt, dass die Bilder und die Vornamen in sozialen Medien sowie auf dem Rathaus-Monitor veröffentlicht werden dürfen. 

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