Altstadt Dorsten (pd). Aufgrund der aktuellen „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARSCoV-2“ der NRW-Landesregierung, gültige Fassung ab 17.10.2020, dürfen an fünf Sonntagen die Geschäfte öffnen.

Die DIA schlug den Gewerbetreibenden in der Dorstener Altstadt drei Sonntage vor, an denen sie ihre Geschäfte öffnen können, natürlich unter Beachtung der aktuellen Hygiene-Vorschriften:

  • Sonntag, 29. November 2020 von 13.00 – 18.00 Uhr
  • Sonntag, 13. Dezember 2020 von 13.00 – 18.00 Uhr
  • Sonntag, 03. Januar 2021 von 13.00 – 18.00 Uhr

Die DIA hofft so, die vorweihnachtlichen Verkaufsströme in der Altstadt Dorsten zu entzerren. Die Stadtagentur der Stadt Dorsten und das „Wir machen Mitte“-Büro unterstützen die Kaufmannschaft der DIA mit folgenden Aktionen:

  • Weihnachtsbaumaktion: Vor dem 1. Advent stellt die DIA in der Stadt ca. 30 Bäume auf. Die Vereine, die sich eigentlich beim Lichterfest präsentieren, schmücken die Bäume. Die Bäume stehen dann in der Lippestraße, der Essener Straße und der Recklinghäuser Straße.
  • Buchstabensuchspiel (betrifft 29.11. und 03.01.) mit Prämierung am 03.01.2021
  • Selfie-Aktion: Jeder der mitmachen möchte, fotografiert sich am 29.11. vor dem Geschäft, das ihm am besten gefällt, und zwar in der Altstadt oder den Mercaden. Das Bild postet die DIA auf der eigenen FB-Seite und verlinkt es mit Wir machen MITte. Wer am 09.12. gegen 15 Uhr die meisten Likes hat, gewinnt einen Preis!
  • Großer Nikolausstiefel mit Weihnachtsbaum für Weihnachtswünsche Bedürftiger sowie Erfüllen der Wünsche durch Sponsoren in den Mercaden
  • Evt. Fotoaktion in den Mercaden
  • Nikolausstiefelfüllaktion wie jedes Jahr und Ausgabe der Stiefel vom 03 bis 05.12.2020

Umgesetzt werden diese Aktionen unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienevorschriften in Zusammenarbeit mit der Stadtagentur, dem Stadtteilbüro Wir machen MiTte, der DIA und den Mercaden.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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