Eine Kneipe mit Bistro-Charakter

Dorsten. Ein Zeichen gesetzt hat Osman Gedikli mit der Eröffnung des Altstadt Pubs in der Recklinghäuser Straße. Ein Zeichen gegen das fortschreitende Kneipensterben.

Beim Spaziergang mit seiner Frau durch die Altstadt kam der 41-jährige Dorstener auf die Idee, den seit mehreren Monaten leerstehenden Gastronomiebetrieb wieder mit Leben zu füllen.

altstadt-pub dorsten

Seit August wurde renoviert

Mehrere Jahrzehnte florierte die Traditionsgaststätte die ehemalige „Torschänke“ am Recklinghäuser Tor. Darauf baute Osman Gedilki, kontaktierte den Verpächter und machte Nägel mit Köpfen.

Im wahrsten Sinne des Wortes. Sobald der Vertrag stand, starteten im August die aufwändigen Renovierungsarbeiten. Jetzt erstrahlt die „Kneipe“ in neuem Glanz. Mit der neuen Inneneinrichtung fühlt sich der Besucher wie in einem gemütlichem Bistro.

Ein Treffpunkt mit Flair

Dies soll auch so sein. Denn neben den klassischen Getränken wie Pils und Korn bietet die Küche ab 1. Dezember kleine aber feine Gerichte an. Eine neue Gemütlichkeit mit alten Traditionen soll in der Innenstadt geschaffen werden. Dazu zählt auch die Kegelbahn, die ab sofort wieder gebucht werden kann. So hofft der Gastronom, dass sein Angebot von den Dorstenern angenommen wird.

Damit alles rund läuft, stehen ihm vier engagierte Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite.

Der Altstadt Pub öffnet täglich von elf Uhr bis 23 Uhr.
Freitags und Samstags ist das Ende offen.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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