Die Dorstener Bäckerei Imping ist mit dem renommierten Ehrenpreis „Meister.Werk.NRW“ ausgezeichnet worden. Inhaberin Julia Imping nahm die Ehrung am Montag (13. April) in Düsseldorf stellvertretend für den Betrieb entgegen.
Die Auszeichnung überreichten Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, und Landesinnungsmeister Jörg von Polheim.
Würdigung für Qualität und Verantwortung
Mit dem Ehrenpreis „Meister.Werk.NRW“ würdigt das Land Nordrhein-Westfalen jedes Jahr Betriebe des Lebensmittelhandwerks, die sich durch besondere Qualität, regionale Verwurzelung sowie verantwortungsvolle und nachhaltige Betriebsführung auszeichnen. Die Auszeichnung richtet sich an Bäcker-, Fleischer-, Konditoren- und Brauhandwerksbetriebe, die nicht nur hochwertige Produkte herstellen, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen.
Ministerin Silke Gorißen betonte im Rahmen der Preisverleihung die Bedeutung des Lebensmittelhandwerks: „Nähe, Qualität und Verantwortung – dafür steht das Lebensmittelhandwerk Nordrhein-Westfalen. Unsere Betriebe sind ein Garant für Arbeit und Ausbildung auf Top-Niveau und tragen entscheidend zur Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln bei.“
Stolz auf die Auszeichnung
Für die Bäckerei Imping ist die Ehrung eine besondere Anerkennung ihrer täglichen Arbeit. Inhaberin Julia Imping zeigte sich bei der Preisverleihung „froh und stolz über die Auszeichnung“. Sie nahm den Preis stellvertretend für das gesamte Team entgegen, das mit handwerklichem Können und Engagement hinter den Produkten des Dorstener Traditionsbetriebs steht.
Starke Rolle des Lebensmittelhandwerks
Rund 2.700 Betriebe gehören in Nordrhein-Westfalen zum Lebensmittelhandwerk. Viele von ihnen sind familiengeführt und fest in ihren Regionen verankert. Insgesamt beschäftigen sie etwa 98.000 Menschen und bilden rund 1.600 junge Menschen aus.
Der Ehrenpreis „Meister.Werk.NRW“ wird seit mehr als zehn Jahren gemeinsam mit den Branchenverbänden vergeben. Neben der Produktqualität zählen auch Aspekte wie Ausbildungsengagement, regionale Verbundenheit und die Pflege handwerklicher Traditionen zu den entscheidenden Kriterien.




























