Stadt gleicht Corona-Minus aus und rechnet auch in diesem Jahr mit großen Einnahmeausfällen. Zuschüsse wurden dafür um eine Millionen Euro erhöht.
Der Jahresabschluss der Bäderbetrieb Dorsten GmbH weist für 2020 einen operativen Verlust von 1,4 Millionen Euro aus. Das Geschäftsjahr sei durch eine fünfmonatige Schließung aufgrund der Corona- Pandemie geprägt gewesen. Die Einnahmeausfälle und die weiterlaufenden fixen Kosten hätten nicht durch Kostensenkungen ausgeglichen werden können.
Ausgleichszahlungen aufgestockt
Das Minus wird durch sogenannte „Verlustausgleichszahlungen“ der Stadt aufgefangen. Die zahlte die Stadt auch schonen den Vorjahren. Für 2020 wurde die Summe aber um eine Millionen Euro (von 870.000 Euro auf 1,87 Millionen Euro) angehoben. Soll heißen: Durch diesen Zuschuss wird aus dem Corona-Minus für 2020 ein Jahresüberschuss von rund 470.000 Euro.
Einnahmeausfälle auch 2021
Dieses Plus wird nun auf 2021 übertragen und soll das zu erwartende Minus mit abdecken. Denn auch im laufenden Jahr blieben die Bäder bereits über mehrere geschlossen. Entsprechend rechnet die Verwaltung mit neuerlichen Einnahmeausfällen.




























