SPD will Verkehrskegel auf der Nierleistraße aufstellen lassen. Anwohner*innen beschweren sich schon lange über zu viele Autos und Lärm.
Für die Anwohner*innen ist es schon lange ein Ärgernis. Viele Auto- und LKW-Fahrer nutzen die Nierleistraße als Abkürzung in Richtung A31-Auffahrt. Verkehrsüberprüfungen haben diese Überbelastung schon bestätigt. Doch von Entlastung noch keine Spur.
Mehr Belastung durch Arbeiten auf A31
Im Gegenteil: Durch die Bauarbeiten auf der A31 hat sich die Verkehrsbelastung in der kleinen Siedlung noch erhöht. Nicht zuletzt durch die Sperrung der Anschlussstelle Dorsten-Süd/Kirchhellen. Vor allem ortsfremde Fahrer*innen nutzen seither die Nierleistraße. Und dass alternativ zur Strecke über die Bestener Straße Richtung Gahlen und weiter über die Östricher Straße und Königsberger Allee zur Autobahn.
Durchfahrt soll verengt werden
Die SPD will diese Verkehrsbelastung jetzt eindämmen. In einem Antrag im Bauausschuss fordert sie die Installation von Betonpollern, sogenannten Verkehrskegeln, in der Nierleistraße. Die sollen die Durchfahrt verengen und so das Verkehrsaufkommen mindern. An vielen Stellen in Stadtgebiet habe sich eine solche Verkehrsverengung schon bewährt, heißt es in der Antragsbegründung.




























