Video des Dorstener Krankenhauses zeigt Weg des Patienten von Aufnahme bis Entlassung

So geht Gelenkersatz:

Ob Schulter, Knie oder Hüfte: Ein Gelenkersatz geht immer mit einem Aufenthalt im Krankenhaus und einer Operation einher. Da tauchen Fragen auf wie zum Beispiel: Wie läuft eine Operation ab? Wie werde ich auf den Eingriff vorbereitet? Wie oft und wie lange muss ich ins Krankenhaus? Auf welche Art Patienten im zertifizierten EndoProthetikZentrum des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses wieder schmerzfrei mobil durch Gelenkersatz werden, zeigt das neue Video des KKRN-Klinikverbundes.

Gut informiert und bestens versorgt im Dorstener EndoProthetikZentrum

„Wir informieren unsere Patienten gut über ihre OP und alles, was dazu gehört. Sie sollen sich bei uns im Krankenhaus bestens versorgt fühlen“, erklärt EPZ-Leiter Privatdozent Dr. Mike H. Baums, Chefarzt der Klinik für Chirurgie, Fachbereich Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie am Dorstener Krankenhaus.

Darum hat das Krankenhaus ein Video produzieren lassen, das den Weg eines Patienten von Aufnahme, Operation und Entlassung nach Hause oder in eine Reha-Maßnahme zeigt. „Unsere Patienten, die sich für einen Gelenkersatz entscheiden, sollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. In diesem Video lernen sie unser Team und unsere Räumlichkeiten schon einmal digital kennen, damit sie sich besser vorbereitet fühlen“, so Dr. Baums. Das Video finden Interessierte auf dem krankenhauseigenen YouTube-Kanal „KKRN_Klinikverbund“.

Unabhängige Experten bescheinigen Qualität

Bereits Anfang des Jahres bescheinigten unabhängige Experten der Abteilung rund um Dr. Baums beste Versorgungsqualität beim Einbau und Wechsel von künstlichen Gelenken, den sogenannten Endoprothesen. Dafür musste das EPZ ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung nachweisen und muss sich fortan regelmäßigen Bewertungen unterziehen. Zuständig hierfür ist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) in Zusammenarbeit mit weiteren medizinischen Fachvertreten wie der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE), die die Initiative „EndoCert“ ins Leben gerufen haben.

National anerkannte und interdisziplinär definierte Standards

Im EndoProthetikZentrum Dorsten schultert das Team der Abteilung um Chefarzt Dr. Baums schon seit mehreren Jahren Gelenkersatz-Operationen mit der bestmöglichen Logistik unter fachübergreifender Zusammenarbeit. Das heißt, dass beispielsweise die Hauptoperateure dieses Zentrums eine Mindestmenge an Eingriffen nachweisen sowie regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen müssen. Die gesamte Vorbereitung, der Aufnahme- und Entlassungsprozess, die OP sowie die Nachbehandlung laufen nach national anerkannten und interdisziplinär definierten Standards ab.

Optimale Betreuung und bestmögliche Behandlung im EndoProthetikZentrum

„Dazu gehört, dass beispielsweise die zeitgerechte Einleitung des Rehabilitationsprozesses durch den Sozialdienst unseres Krankenhauses durch die Kooperation mit entsprechenden Reha-Einrichtungen gewährleistet wird“, erläutert Dr. Baums. In speziellen Sprechstunden stehen den Patienten zudem kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.

So geht Gelenkersatz: In einem neuen Video des Dorstener St. Elisabeth-Krankenhauses stellt sich das EndoProthetikZentrum vor und zeigt den Weg des Patienten von der Aufnahme bis zur Entlassung.
(Fotocredit: Günter Schmidt)

Außerdem bietet das Zentrum Patienten bereits vor der Operation einen Vorbereitungskurs an, damit sie genau wissen, was sie in den darauffolgenden Wochen erwartet. Das heißt: Die Patienten werden durchgehend umfassend informiert und eingebunden. Diese Struktur gewährleistet eine optimale Betreuung und bestmögliche Behandlung mit dem Ziel, wieder schmerzfrei laufen zu können. Außerdem investierte das Dorstener Krankenhaus nicht zuletzt für das EPZ in einen neuen OP-Saal, der zurzeit einer der sterilsten und mit höchsten technischen Standards versehenen OPs überhaupt ist.

Wovon Patienten profitieren im Dorstener EndoProthetikZentrum

Für Patienten ist die erfolgreiche Zertifizierung somit eine hilfreiche und zuverlässige Unterstützung bei der Suche nach einer angemessenen und geeigneten endoprothetischen Versorgung von Gelenken. „Denn hierdurch kann der Betroffene erkennen, dass die entsprechende Einrichtung – wie unser Krankenhaus – den hohen Anforderungen eines Kriterienkataloges entspricht, der von medizinischen Fachexperten und -gesellschaften entwickelt wurde“, weiß Dr. Baums.

So ist das Zentrum dazu verpflichtet, am Endoprothesenregister Deutschland (EPDR) teilzunehmen, in dem die Behandlungsverläufe und -ergebnisse stetig dokumentiert werden. Zudem muss sich das EPZ wissenschaftlich engagieren.

Kontakt zu dem neuen EndoProthetikZentrum können Interessierte über das Sekretariat der Abteilung unter den Telefonnummern 02362 29-53202 oder -53204 sowie unter der E-Mail-Adresse [email protected] aufnehmen. Mehr Informationen rund um die EPZ-Abteilung sowie den KKRN-Klinikverbund stehen unter www.kkrn.de zur Verfügung.

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten:

Das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten gehört zum Klinikverbund KKRN Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH, der größten Klinikgesellschaft im nördlichen Ruhrgebiet. Das Dorstener Krankenhaus verfügt über zehn medizinische Fachabteilungen, eine Palliativstation sowie ein angeschlossenes Bildungsinstitut für Gesundheits- und Pflegeberufe. Knapp 11.000 stationäre sowie 21.000 ambulante Patienten im Jahr finden im St. Elisabeth-Krankenhaus bei fast 900 Mitarbeitern eine hochqualifizierte Beratung und vertrauensvolle Behandlung. Daher lautet der Leitsatz des Klinikverbundes „Medizin mit Menschlichkeit“. Zusätzlich ist die KKRN GmbH Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.kkrn.de.

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