Der Sponsorenlauf gegen Brustkrebs, kurz Brustkrebslauf genannt, wirft seine Schatten voraus. Am vergangenen Freitag versammelten sich Vertreter verschiedener Organisationen und Unternehmen an der Oude Marie. Unter den Anwesenden waren Janine Höfken von der Tanzschule Höfken, Helmut Haarmann, Leiter des THW Dorsten, Birger Schwalvenberg, Geschäftsführer der Schaukelbaum GmbH, und Michael Maiß, Sportkoordinator in Dorsten.
Der Anlass war eine interessante Neuerung: Der Brustkrebslauf 2024 wird rund um die Oude Marie stattfinden. Diese Entscheidung verspricht nicht nur eine malerische Kulisse für die Veranstaltung, sondern auch eine erhöhte Aufmerksamkeit für die wichtige Thematik, die hinter dem Lauf steht. Birger Schwalvenberg, Geschäftsführer der Schaukelbaum GmbH, stellte dabei großzügig die Nutzung der Oude Marie für den Lauf am 26. Mai 2024 zur Verfügung. Zusätzlich dazu wird die Firma die benötigte Musikanlage kostenfrei zur Verfügung stellen.
„Großer Gewinn“
„Die Möglichkeit, den Lauf und die begleitende Informationsveranstaltung an diesem Ort durchführen zu können, ist ein großer Gewinn für unsere Sache“, betonte Mitorganisatorin Prof. Dr. Khadijeh Mohri. „Wir sind unglaublich dankbar für die Möglichkeit, den Rahmen im Vergleich zum Vorjahr noch einmal zu erweitern.“
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Die Vorbereitungen für den Brustkrebslauf laufen derzeit auf Hochtouren. Die wöchentlichen Trainingseinheiten erfreuen sich einer großen Resonanz. Die Vorfreude auf die Veranstaltung im Mai steigt von Tag zu Tag.
Große Unterstützung für den Brustkrebslauf
Die Unterstützung für den Brustkrebslauf kommt aus verschiedenen Ecken der Dorstener Gemeinschaft. Die Volksbank, das THW, der SSV sowie zahlreiche lokale Unternehmen engagieren sich für die gute Sache. Interessierte können dabei weitere Informationen auf der Internetseite der Veranstaltung finden. Die Organisatoren ermutigen alle, die Möglichkeit zur Unterstützung zu nutzen.
„Wir sind überwältigt von der großartigen Unterstützung, die wir bereits erhalten haben“, sagte Helmut Haarmann. „Aber wir sind auch offen für weitere Unterstützer und würden uns freuen, noch mehr Menschen für unsere gemeinsame Mission zu gewinnen.“




























