StartAllgemeinBürgermeister-Radtour in die Partnerstadt Rybnik

Bürgermeister-Radtour in die Partnerstadt Rybnik

Veröffentlicht am

Zwei Etappen im Mai und im August. Wer mitradeln möchte, kann sich jetzt melden

Anlässlich des 25-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums mit Rybnik plant Bürgermeister Stockhoff in diesem Jahr eine (zweigeteilte) Fahrradreise in Dorstens polnische Partnerstadt. Wer Interesse hat, an einer der beiden Etappen im Mai und im August teilzunehmen, kann sich bis zum 15. Februar melden.

Tourstart von Bürgermeister Tobias Stockhoff
Archiv: Das Bild zeigt die Reisegruppe 2018 vor dem Start (v.l.): Sebastian Herpers, Elisabeth Cosanne-Schulte-Huxel, Bürgermeister Stockhoff, Marita Kipinski und Paul Schulte-Huxel. Freunde und Kollegen hatten zum Abschied die deutsche, die britische und die nordirische Flagge gespannt. Foto: Stadt Dorsten

In den vergangenen Jahren hat Tobias Stockhoff bereits die Partnerstädte Crawley (GB), Ernée (F) sowie Antrim and Newtownabbey (GB) mit dem Fahrrad besucht. Begleitet wurde er dabei von Mitgliedern der jeweiligen Freundeskreise und interessierten Bürgern.

Anzeige
Anzeige von Ohrwerk Hörgeräte: Fit im Ohr. Fit für den Alltag.

Die Reise ins rund 1100 Kilometer entfernte schlesische Rybnik ist die bisher längste Tour und soll daher zweigeteilt werden:

Vom 20. bis 26. Mai 2019 geht es zunächst von Dorsten in die sächsische Partnerstadt Hainichen. Bürgermeister Dieter Greysinger freut sich darauf, die Gruppe in der „Gellertstadt“ begrüßen zu dürfen. Der geplante Streckenverlauf ist sehr reizvoll und führt durchs Münsterland und den Teutoburger Wald, nördlich des Harzes entlang, über Leipzig nach Hainichen.

Route

Vom 30. Juli bis 07. August findet dann die Fortsetzung bis nach Rybnik statt. Zunächst geht es mit dem Bulli nach Hainichen und von dort mit dem Rad an Dresden und Görlitz vorbei durch Niederschlesien mit seinen wunderschönen kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten nach Rybnik.

Die Firmen Busreisen Kremerskothen und Autohaus Lehmbrock stellen wieder einen Bulli inklusive Anhänger zur Verfügung, der die Gruppe begleiten wird.

Wer Interesse hat, Bürgermeister Tobias Stockhoff auf dieser Tour zu begleiten, kann sich bis zum 15. Februar melden im Bürgermeisterbüro bei Anke Borg, telefonisch unter  02362 / 66 33 31 oder per E-Mail an [email protected].

Dabei sollte angegeben werden, in welcher Woche mitgeradelt werden möchte. Aus logistischen Gründen darf die jeweilige Gruppe nicht größer sein als sieben oder acht Personen. Gibt es mehr Interessenten, muss die Teilnahme eventuell ausgelost werden.

Organisation

Die Organisation der Reise inklusive der Buchung der Unterkünfte wird vom Bürgermeisterbüro übernommen. Der Bürgermeister nimmt für die Reise in die Partnerstadt Urlaub. Die Kosten werden von allen Teilnehmern privat getragen und werden für Übernachtung und Frühstück bei etwa 60 bis 70 Euro pro Person und Tag im Einzelzimmer liegen. Hinzu kommen individuelle Verpflegungskosten.

Natürlich soll die Reise auch in diesem Jahr wieder mit einem Spendenaufruf für einen guten Zweck verbunden werden.

Neuer WhatsApp-Kanal

Abonnieren Sie unseren WhatsApp-Kanal unter https://bit.ly/dorstenonline für aktuelle Infos. Wir bieten lokale Nachrichten, Event-Infos, Polizeimeldungen und mehr.

NEUSTE ARTIKEL

Mehr Personal an NRW-Schulen: Höchster Zuwachs seit über 40 Jahren

Die Personalausstattung an den Schulen in Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Höchststand erreicht. Nach Angaben des Schulministeriums arbeiten heute rund 12.600 Menschen mehr an den Schulen...

Dorsten setzt Strategie gegen Eichenprozessionsspinner fort

Dorsten setzt 2026 weiter auf feste Prioritäten und den digitalen Raupenmelder gegen Eichenprozessionsspinner.

Raub am Bahnhof Dorsten: Polizei sucht zwei Tatverdächtige mit Öffentlichkeitsfahndung

Nach einem Raub am Dorstener Bahnhof sucht die Polizei mit einer Öffentlichkeitsfahndung nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Sie sollen am Nachmittag des 22. Februar 2026...

Geschichtsstation an der Agathaschule zerstört

Mit großer Bestürzung hat die Agathaschule die Zerstörung der 49. Dorstener Geschichtsstation festgestellt. Unbekannte hatten am Wochenende das Glas der Station auf dem Schulgelände so...

Klick mich!