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Bürgermeister Stockhoff tritt in die Pedale

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Bürgermeister Stockhoff radelt für einen guten Zweck in die Partnerstadt Ernée.
Dabei wird der Bürgermeister von der Bürgergruppe begleitet.

♦Spenden erbeten für Kinderschutzbund und Ferienstiftung
♦Zweite „Fahrradtour de Partnerstadt“ für einen guten Zweck
♦Ziel ist die französische Gemeinde Ernée
♦Zehn Etappen

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Auf die geplante Radreise in die Partnerstadt Ernée freuen sie sich jetzt schon: (von links nach rechts) Ludger Kremerskothen mit Begleitbus, Ägidius Rondhuis (Radsportclub RSC), Marita Kipinski (radsportbegeisterte Bürgerin), Heribert König, Jürgen Schories und Helmut Schulte (Radsportclub RSC), Bürgermeister Tobias Stockhoff, Gudrun Thelen (Deutsch-französische Gesellschaft) und Uwe Kähler (Radsportclub RSC) haben sich vor dem Rathaus Dorsten schon mal in Position gebracht!

Zur zweiten „Fahrradtour de Partnerstadt“ – wieder für einen guten Zweck – startet Bürgermeister Tobias Stockhoff mit einer Gruppe des Radsportclubs RSC und einigen Bürgerinnen und Bürgern am Mittwoch, 23. August.

Gemeinde Ernée

Das Ziel ist diesmal die französische Gemeinde Ernée, mit der die Lippestadt seit 1985 verbunden ist.

Nach zehn Etappen (pro Tag rund 100 Kilometer Strampelstrecke) durch Holland, Belgien und Frankreich will die Gruppe am 1. September in der Partnerstadt ankommen.
Dort wird am ersten Septemberwochenende das Patronatsfest St. Gregoire mit großer Dorstener Beteiligung gefeiert: Neben der Radelgruppe um Bürgermeister Tobias Stockhoff werden auch Mitglieder der Deutsch-Französischen Gesellschaft und die Dorstener Big Band in Ernée sein.

Buntes Markttreiben mit Landmaschinen

Die Reisenden freuen sich bereits auf buntes Markttreiben mit Landmaschinen- und Oldtimerausstellung, eine Prämierung von Zuchtkühen und den großen Festabend im Zelt neben dem Rathaus.
Bürgermeister Stockhoff: „Das große Fest ist ein toller Anlass für unsere Fahrt. Wir alle freuen uns schon sehr darauf, alte Freunde zu treffen, neue kennenzulernen und so die Beziehung zwischen unseren Städten zu stärken.“

Aus eigener Tasche

Der Bürgermeister und alle Begleiter nehmen für diese Tour Urlaub, zahlen alle Fahrt- und Hotelkosten aus eigener Tasche und sind in der Partnerstadt privat untergebracht.

Das Busunternehmen Kremerskothen stellt einen Bulli als Begleitfahrzeug kostenlos zur Verfügung, das Autohaus Lehmbrock aus Lembeck einen passenden Fahrradanhänger.

Auch diese Fahrt steht wieder ganz im Zeichen eines sozialen Anliegens: Diesmal bittet Bürgermeister Tobias Stockhoff um Spenden für den Kinderschutzbund und für die Kinderferienstiftung Dorsten. „Beide Organisationen leisten großartige Arbeit für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Dorsten. Ich würde mich über jede Unterstützung freuen, die zu 100 Prozent diesen Institutionen zukommt.“

Spenden

Spenden können eingezahlt werden mit dem Stichwort „Ernee 2017“ auf das Konto
Kinderschutzbund Dorsten
Volksbank Dorsten
IBAN: DE94 4266 2320 0309 4700 00
BIC: GENODEM1DST

Wer eine Spendenquittung wünscht, gebe auf der Überweisung bitte seine vollständige Postanschrift mit an. Die eingehenden Spenden werden nach der Aktion hälftig zwischen beiden Organisationen aufgeteilt.
Die erste „Radtour de Partnerstadt“ führte 2015 nach Crawley. Damals baten der Bürgermeister und der Freundeskreis Crawley um Spenden für den Hospizverein Dorsten.

Text und Foto: Stadt Dorsten

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