Am 1. Juli lädt Tobias Stockhoff ab 16 Uhr in die Gastronomie des Reitvereins zu Gesprächen ein

Dorsten (pd). Bürgermeister Tobias Stockhoff setzt seine Bürgermeister vor Ort – Termine fort. Am Mittwoch, 1. Juli, lädt der Bürgermeister ab 16 Uhr in der Vereinsgastronomie des Reitvereins Lippe-Bruch Gahlen an der Nierleistraße zu Gesprächen ein zu allen Themen der Stadt und der Stadtteile Östrich und Hardt.

Die erforderlichen Schutz- und Hygienemaßnahmen werden selbstverständlich umgesetzt. Eine Spuckschutzscheibe steht und Hand- undFlächendesinfektionsmittel stehen bereit..

50 Bürgermeister vor Ort Termine pro Jahr

Tobias Stockhoff bietet an etwa 50 Terminen pro Jahr, verteilt auf alle Dorstener Stadtteile, Sprechstunden für Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft an. Zu Beginn besteht die Möglichkeit, öffentlich Themen vorzutragen und zu diskutieren, die die Stadt oder den Stadtteil betreffen. Anschließend kann mit Tobias Stockhoff auch vertraulich unter vier Augen gesprochen werden.

Wegen der Corona-Pandemie fielen in diesem Jahr einige Termine aus. Um möglichst zeitnah für alle Stadtteile wieder Gesprächstermine anzubieten, gelten derzeit Einladungen für mehrere Stadtteile.

Hinweis: Bürgerinnen und Bürger sollten spätestens 30 Minuten nach Beginn der Bürgersprechstunde eintreffen, um den Bürgermeister persönlich anzutreffen. Bedingt durch die Anzahl der Gesprächsteilnehmer kann die Bürgersprechstunde bereits nach 30 Minuten beendet sein.

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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