DIA plant Projekt nach dem Lockdown

Diese Nachricht ist Teil vom Dorsten Podcast vom 05.03.2021

Dorsten. Seit Mitte November 2020 verfolgt die Dorstener Interessengemeinschaft Altstadt (DIA) ein besonderes Projekt. Nach dem Lockdown sollen 720 bunte Schirme die Innenstadt schmücken.

„Viele Gespräche führte die DIA im Vorfeld. Die Feuerwehr informierten wir über die Orte der Installation, Genehmigungen holten wir über die Behörden ein. Schlussendlich musste auch die Finanzierung sicher stehen“, erklärt Manfred Hürland von der DIA.

Finanzierung steht

Jetzt stellte die DIA in einer Videokonferenz das geplante Projekt vor. Hier haben die Gewerbetreibenden den Bescheid zur Förderung über das Stadtteil-Büro „Wir machen Mitte“ erhalten. Die Finanzierung wurde mit einem Eigenanteil von zehn Prozent über den Bürgerfonds bewilligt. „Dazu unseren herzlichen Dank an Henning Lagemann vom Stadtteilbüro und Sabine Fischer von der Stadtagentur Dorsten für die Unterstützung“, so Hürland.

Die bunten Schirme sollen nach Aufhebung des Lockdowns eine fröhliche Stimmung in den Haupteinkaufsstraßen vermitteln. So möchte die DIA Interesse für die Innenstadt Dorstens wecken. Auswärtige Besucher*innen sollen sich in Dorsten wohl fühlen.

720 bunte Schirme für die Innenstadt

Nicht alle Straßen bekommen Schirme. Die DIA verständigte sich auf Felder am Anfang der Recklinghäuser Straße, der Essener Straße und der Lippestraße. Ebenso werden 100 Quadratmeter auf dem Dorstener Marktplatz und der Kubus am Platz der Deutschen Einheit bestückt werden. So kommt die Innenstadt insgesamt in den Genuss von 720 bunten Schirmen.

„Wir steigen jetzt in die Projektumsetzung ein. Das heißt, wir bestellen die Schirme und bereiten die Installation vor. sobald alle Geschäfte öffnen, beginnen wir mit der Schirminstallation“, verspricht Manfred Hürland. „Wir hoffen sehr auf ein Ende des Lockdowns und wünschen Allen schon jetzt einen tollen Start mit netten Besucherinnen und Besuchern und natürlich gute Gespräche!“

Quelle: DIA

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André Elschenbroich
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.

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