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CDU – Ortsverband Altendorf-Ulfkotte erwartet Transparenz

Veröffentlicht am

CDU-Ortsverband Altendorf-Ulfkotte – Thema „Deponie auf Halde“

Der CDU-Ortsverband Altendorf-Ulfkotte richtet sich in einem Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Dorsten.

Darin heißt es:  Aktuell wird in Altendorf-Ulfkotte viel über das Thema „Deponie auf Halde“ gesprochen. Die Hürfeldhalde sorgt somit einmal mehr für Sorgenfalten in unserem Dorf.

Die ersten Informationen im Umwelt- und Planungsausschuss vor einigen Wochen konnten naturgemäß nicht abschließend sein.

Wir halten es als CDU-Ortsverband Altendorf-Ulfkotte daher für dringend geboten, dass die Menschen in Altendorf-Ulfkotte und in der Feldmark umfassend informiert werden, um sich ein eigenes Bild über die Pläne „Deponie auf Halde“ – also die Hürfeldhalde für eine DK-1-Deponie zu nutzen – machen zu können.

In diesem Zusammenhang regen wir daher eine Bürgerinformationsveranstaltung an, welche spätestens im 2. Quartal stattfinden sollte. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich für eine solche Veranstaltung bei den Akteuren RAG, RVR, AGR, Kreis Recklinghausen sowie der Bezirksregierung Münster einsetzen würden.

Wichtig ist aus unserer Sicht, dass man hier eine umfassende Darstellung zu den Hintergründen, den Verfahrensabläufen sowie den Plänen von AGR, RVR und RAG erhält.

Die Menschen in Altendorf-Ulfkotte können aktuell nicht nachvollziehen, warum ihre Halde als Deponiestandort die Umnutzung der anderen rund 20 Halden im gesamten Ruhrgebiet als Naherholungsstandorte finanzieren soll. Unsere Bürger wollen ebenso auch ihre Halde freizeittechnisch nutzen können. Hier ist die Solidarität der RVR-Gemeinschaft gefordert, der auf Umlagekosten – und damit auch mit Dorstener Geld – zahlreiche Halden bereits hergerichtet hat bzw. diese unterhält.

Weiter sehen die Menschen mit großer Sorge auf die geplante Schüttung bestimmter Abfallstoffe. Sie befürchten zusätzlichen Verkehr, Staubemissionen und beispielsweise eine Gefährdung des Grundwassers bzw. ein Ansteigen des Grundwasserspiegels. Wie sollen diese Gefahren ausgeschlossen werden?

Das Projekt „Deponie auf Halde“ darf nicht zu einer weiteren Belastung der Menschen in Altendorf-Ulfkotte bzw. der Feldmark führen.

Wir erwarten daher Transparenz von allen Beteiligten und eine Perspektive für eine Haldennutzung durch die Menschen hier in unseren Stadtteilen.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Vortmann
Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Altendorf-Ulfkotte

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