Versorgungssysteme des RWW sind auf erhöhter Nachfrage ausgelegt
Bei der Fußballpartie Deutschland gegen Schottland lag der Wassergebrauch im Versorgungsgebiet der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft vor dem Spiel, in der Halbzeitpause und nach dem Abpfiff auf deutlich höherem Niveau als an normalen Abenden.

Zehntausende Menschen gehen auf die Toilette und drücken nahezu gleichzeitig die Spülung. In diesem Spiel lag der Gebrauch vor der Halbzeit bei knapp 6.200 Kubikmetern pro Stunde. Innerhalb nur weniger Minuten stieg die Nachfrage um rund 27 Prozent auf mehr als 7.800 Kubikmeter pro Stunde.
Wasserversorger, wie RWW, wissen um die erhöhte Nachfrage und stellen sich entsprechend darauf ein. Für derartige Spitzenverbräuche legen sie ihre Versorgungssysteme aus.
INFO
RWW beliefert Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Gladbeck, Dorsten, Reken und Velen sowie Teile von Raesfeld, Gescher und Schermbeck mit Trinkwasser und ist Vorlieferant für Wülfrath sowie Teile von Velbert, Ratingen und Borken.




























