StartLokalesDie Region Hohe Mark erhält  578.200 Euro aus Förderprogramm

Die Region Hohe Mark erhält  578.200 Euro aus Förderprogramm

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Freuen sich über den Förderbescheid für die LEADER-Region 9-Plus: v.l. Annette Hülsmann (Bezirksregierung Münster), Andreas Grotendorst (Bezirksregierung Münster), Regierungspräsident Andreas Bothe, Bürgermeister der Stadt Drensteinfurt und 1. Vorsitzender der LAG 9-Plus Carsten Grawunder, Regionalmanagerin Pia Weischer, Bürgermeisterin der Stadt Sendenhorst Katrin Reuscher. © Bezirksregierung Münster

Dorstens Bürgermeister Tobias Stockhoff freut sich, dass das erfolgreiche LEADER-Programm fortgesetzt wird

„Damit können wir in den nächsten Jahren die regionale Entwicklungsstrategie umsetzen, die in den vergangenen Jahren mit viel Bürgerbeteiligung erarbeitet wurde.“

Die Bezirksregierung Münster hat mitgeteilt, dass drei LEADER-Regionen für die Förderperiode 2023 bis 2029 rund 1,7 Millionen Euro Fördergelder erhalten, darunter auch die LEADER-Region Hohe Mark, der neben der Stadt Dorsten auch Dülmen und Haltern am See sowie die Gemeinden Hieden, Olfen, Raesfeld und Reken angehören.

Drei Förderbescheide

Regierungspräsident Andreas Bothe hat drei Förderbescheide über LEADER-Mittel in Höhe von insgesamt knapp 1,7 Millionen Euro übergeben. Über die Förderung ihres Regionalmanagements durften sich die LEADER-Regionen Berkel Schlinge, Hohe Mark und 9-Plus freuen.

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„Ich freue mich, heute gleich drei Förderbescheide an LEADER-Regionen überreichen zu dürfen. Eine regionale Entwicklungsstrategie ist die Grundlage für den Beginn der neuen Förderperiode. So können in Zukunft tolle Projekte umgesetzt werden, die unseren Regierungsbezirk noch attraktiver gestalten“, betonte Andreas Bothe bei der Übergabe der Bescheide an die Vertreter der LEADER-Regionen.

Grundlage für den Förderbescheid

Grundlage jeder LEADER-Region war die Erarbeitung einer regionalen Entwicklungsstrategie, die von den beteiligten Kommunen, engagierten Bürgerinnen und Bürger sowie Partner unter anderem aus den Bereichen Landwirtschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Soziales, Freizeit und Tourismus, Kultur und Handwerk erstellt wurde.

Die Fördermittel sind dazu bestimmt, in den Regionen Regionalmanager einzustellen, die die Umsetzung der regionalen Entwicklungsstrategie begleiten und verwalten sollen. Alternativ können die Regionen diese Aufgabe an ein externes Büro vergeben.

Diese Personalkosten werden für alle drei LEADER-Regionen durch die Zuwendung zu 70 Prozent aus Landesmitteln gedeckt. Die übrigen 30 Prozent werden durch die jeweils beteiligten Kommunen bereitgestellt.

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