Im nächsten Umwelt- und Innenausschuss der Stadt Dorsten steht die Digitalisierung der Lichtsignalanlagen im Innenstadtbereich auf der Tagesordnung. Acht Ampelanlagen im Innenstadtbereich sollen optimiert werden.
Ziel sei es, den Verkehrsfluss auf den überregionalen Hauptverkehrsstraßen B224 und L463, die durch die Dorstener Innenstadt führen, effizienter und leistungsfähiger zu gestalten.
Aktueller Stand der Maßnahmen
Der für die Straßeninfrastruktur zuständige Landesbetrieb Straßenbau NRW überarbeitet derzeit die Lichtsignalanlagen an den genannten Straßen. Bereits im Jahr 2021 wurde die Steuerungstechnik der Lichtsignalanlage am Knoten Schiffbauerstraße/Kappusstiege/Willy-Brandt-Ring/Ostwall (B224) erneuert und damit die Verkehrsführung zwischen Gemeindedreieck und Vestischer Allee verbessert.
Parallel dazu wurden die Lichtsignalanlagen entlang der L463 von der Julius-Ambrunn-Straße über den Südwall bis zur Einmündung Bestener Straße untersucht. Der derzeitige technische Zustand dieser acht Signalanlagen lasse jedoch eine effiziente Digitalisierung und Optimierung des Verkehrsflusses nicht zu, weshalb eine komplette Neuplanung erforderlich ist.
Ausblick und Weiteres Vorgehen
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW bereitet derzeit im Rahmen der Baulastträgerschaft die Signallagepläne für die Anlagen entlang der L463 vor. Sobald aussagekräftige Planunterlagen vorliegen, ist eine Abstimmung mit der Stadtverwaltung Dorsten vorgesehen. Nach Abschluss der Abstimmung wird der Landesbetrieb die Ausschreibung für die Digitalisierung der acht betroffenen Knotenpunkte vorbereiten.
Wann genau mit den Arbeiten begonnen werden kann, sei derzeit noch unklar. Die Stadtverwaltung Dorsten wird in den nächsten Ausschüssen über den Fortgang und neue Entwicklungen informieren.




























