„Dorsten -Har(d)t im Sattel“ fällt in diesem Jahr aus

Die Aktion Stadtradeln wird von Mai auf den Zeitraum Spätsommer/Herbst verlegt

Dorsten (pd). Wegen der Corona-Pandemie wird „Dorsten – Har(d)t im Sattel“ in diesem Jahr ausfallen. Stattfinden sollte der im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Rad-Aktionstag am 7. Juni auf dem Georgsplatz im Stadtteil Hardt.

Ziel dieses Tages ist es, das Themenfeld Nahmobilität und den Radverkehr durch das Mitwirken unterschiedlichster Akteure in vielfältiger Weise zu beleuchten. Neben der Stadt Dorsten und städtischen Partnern haben sich auch lokale und regionale Gewerbebetriebe, Vereine und Initiativen beteiligt.

„Stadtradeln“ bekommt neuen Termin

Die Klima-Bündnis-Kampagne „Stadtradeln“ wird hingegen von Mai auf den Zeitraum Spätsommer/Herbst verschoben. Ein genauer Terminzeitraum wird noch bekanntgegeben.

Beim „Stadtradeln“ treten Kommunalpolitiker und Bürger gemeinsam in die Pedale und radeln um die Wette. Dabei können sie sich von den Vorteilen des Radfahrens überzeugen und gleichzeitig ein Zeichen setzen für mehr Radförderung, Klimaschutz und Lebensqualität.

Über 400 000 Menschen aus 1 127 Kommunen sind diesem Aufruf im vergangenen Jahr gefolgt und haben mehr als 77 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt.

Vorheriger ArtikelStreit zwischen zwei Familien in Barkenberg
Nächster ArtikelWestfleisch-Testergebnisse noch nicht vollständig
Moin, ich bin André Elschenbroich. Vielen bekannt unter dem Namen Elsch. Der Eine oder Andere verbindet mich noch mit der WAZ, bei der ich 1988 als freiberuflicher Fotojournalist anfing und bis zur Schließung 2013 blieb. Darüber hinaus war ich in ganz Dorsten und der Region gleichzeitig auch für den Stadtspiegel unterwegs. Nachdem die WAZ dicht machte, habe ich es in anderen Städten versucht, doch es war nicht mehr dasselbe. In über 25 Jahren sind mir Dorsten, Schermbeck und Raesfeld mit ihren Menschen ans Herz gewachsen. Als gebürtiger Dorstener Junge merkte ich schnell: Ich möchte nirgendwo anders hin. Hier ist meine Heimat – und so freut es mich, dass ich jetzt als festangestellter Reporter die Heimatmedien mit multimedialen Inhalten aus unserer Heimat bereichern kann.