„The Dancing Rebels“ und „Amianto” bereicherten zuletzt das Programm der Extraschicht 2022 in Dorsten. Jetzt bereiten sie sich auf ihre nächste Herausforderung vor.

Am 25. Juni wurden die mehrfachen Auftritte der 40 Tänzerinnen der Leistungssportformationen „The Dancing Rebels“ und „Amianto“ des Tanzclubs Grün-Weiß Schermbeck zur Attraktion und zu einem großer Erfolg bei der Extraschicht.
Auf dem Gelände des CreativQuartiers Fürst Leopold in Dorsten wurde zur Extraschicht viel geboten (Hier findet ihr die Bilder). Die jungen Damen tanzten unter der Leitung von Choreograf Sebastian Spahn eine Hommage an das Programm der letzten Jahre. Dabei starteten sie ihre Performance draußen an außergewöhnlichen Plätzen, und wechselten dann in der Galerie der Traumfänger.
Ungewöhnliche Orte für Tanz

Der Brunnen mit den Figuren des Künstlers Norbert Then, der lange Tisch auf dem Zechengelände oder die Balustrade am Traffohaus waren die ungewöhnlichen Orte der Aufführung. Anschließend gab es eine 15-minütige Show in der Galerie der Traumfänger. Das Publikum auf der Extraschicht genoss die tänzerischen Darbietungen, die an den speziellen Orten aufgrund der Illuminationen besonders gut zur Geltung kamen.
Ein weiteres Highlight nach der Extraschicht steht einigen Tänzerinnen noch bevor. Eine kleine Gruppe der „Dancing Rebels“ bereitet sich aktuell auf ein Projekt mit Miriam Höller Ende Juli vor. Das Greator Festival wird in der Lanxess-Arena in Köln vorgetragen. Doch Mitte August geht es auch schon los mit den Vorbereitungen für die Saison 2023. Vanessa Tempelmann (Ruhrstadt Stiftung) und Hans Schuster (Night Affairs) unterstützten die Reihe „Tanzfabrik“. Diese werden auch in der Zukunft das Projekt begleiten.




























